bild
In der Depression, nach dem Crash

Diese Seite beschäftigt sich mit "Veränderungen" in der Depression im deutschsprachigen Raum.
Seite ab: 2012-01-01
Seite bis:
aktuell
Vorige Seite Nächste Seite

Neu 2012-04-28:

[21:30] Leserzuschrift-DE - Wie geht es weiter in der Zeit nach einem Crash:

Egal wie gut sich jeder einzelne Hartgeld-Leser vorbereitet (ein großes Dankeschön an Herrn Eichelburg und seine unermüdliche Arbeit!), wir dürfen die Gemeinschaft, in der wir leben, nicht außer Acht lassen. Wer das nicht tut, lebt in einer Verteidigungssituation gegenüber der Familie/Freunden/Nachbarschaft zusätzlich zu marodierenden Banden. Da ist keine Kartoffel im Garten geschweige denn unser Eigentum sicher. Deshalb möchte ich die Leser heute nochmals auf diesen Artikel über eine Sozialstudie vom 21.04. hinweisen. http://www.ftd.de/lifestyle/outofoffice/:fallbeispiel-ein-ganzes-dorf-wird-arbeitslos/70025396.html

Aber wir brauchen gar nicht so weit in die Vergangenheit zu schauen. Die Psyche unsere Hartz4 Empfänger lässt sich in heute genau die gleichen Rubriken einteilen:

Elendseinteilung: die Ungebrochenen, die Resignierten, die Gebrochenen und die, die mit ‚apathischer Indolenz’ vor sich hin vegetieren.

Hier liegt auch ein großer Fehler der heutigen Politik, arbeitslosen Menschen nicht eine Beschäftigung zuzuweisen mit der sie einen bürgerlichen Lebensrhythmus aufrecht erhalten müssen, in einer Gemeinschaft tätig sind und dadurch kleine Erfolgserlebnisse haben. Diese große Gruppe ist so sehr an die leistungsfreie Umverteilung gewöhnt, dass sie nach einem Crash eine unmittelbare Gefahr für die Tüchtigen werden.

Es wird uns auch nichts nützen später zu sagen: ‚Die hätten sich ja auch vorbereiten können’, denn die stehen bei uns auf der Matte oder klauen unsere Gärten leer. Die neuste Forschung bestätigt, dass 80% der Menschen keine schlechten Nachrichten verarbeiten können (oder wollen).

Siehe hier: http://www.propagandafront.de/187070/gehirnforschung-80-der-menschen-konnen-besorgniserregende-meldungen-uberhaupt-nicht-verarbeiten.html

Jeder Hartgeld-Leser kennt dieses Phänomen des nicht Hören-Wollens der uns allen drohenden Gefahren.

Wir Leser dieses Forums haben die größten Chancen, zu den Ungebrochenen zu gehören. Aber machen wir uns nichts vor, sicher ist das auch nicht. Wenige Menschen haben heute noch die Erfahrung damit fertig zu werden, wenn das gesamte Lebensumfeld wegbricht und man stündlich und täglich improvisieren muss. Ich habe es zweimal in meinem Leben erlebt und kann aus meinen Beobachtungen sagen, dass die Stillsten und Unscheinbarsten oft die größte Kraft entwickelt haben. Dagegen stehen die großen Maulhelden heute, 20-30 Jahre später, immer noch nicht wieder auf der Spur eines normalen Lebens. Deshalb ist es wichtig, Pläne zu haben, wie man die unmittelbare Gemeinschaft Familie/Freunde/Nachbarschaft führen und motivieren kann. Das ist kein Altruismus oder Gutmenschentum sondern überlebenswichtig, denn auch wir brauchen Hilfe, bzw. es muss sich eine Arbeitsteilung entwickeln. Hierzu empfehle ich diesen Artikel über das Örtchen Todmorden in England als Denkanstoss.

http://www.nzzfolio.ch/www/21b625ad-36bc-48ea-b615-1c30cd0b472d/showarticle/d8e0781f-bfaa-4c1b-9644-882fdba621bb.aspx

Im Internet gibt es für Interessierte noch jede Menge darüber zu lesen. Ich rechne übrigens damit, dass unsere Grün-Gesinnten erst einmal ihren Egoismus ausleben werden, bis wir sie eines Besseren belehren. Auch darauf sollte man eingestellt sein.)

In Griechenland schiessen übrigens Tauschbörsen aus dem Boden mit großem Erfolg. Es gibt viele Wege und das Leben wird weitergehen – in einer Gemeinschaft geht es leichter. Die Resignierten und z.T. die Gebrochenen wird man aktivieren können. Den Rest wird man nicht mehr durchfüttern. So ist das wahre Leben. Auch wenn es nicht gefällt, man sollte nach außen das Leben der normalen Menschen teilen, nur so sind sie unverdächtig und schützen ihre metallenen Rücklagen.

Ansätze sehen wird davon schon in GR. Für die Verwöhnten unter uns, wird es brutal werden.


Neu 2012-04-19:

[12:00] Ein Blick in die Zukunft: Peak-Zivilisation: MIT-Forschungsteam prognostiziert Global Economic Collapse und schroffen Bevölkerungsrückgang

[17:15] Der Mexikaner - Dieser Bevölkerungsrückgang ist wahrscheinlich,

vor allem in den westlichen Industriestaaten, die 60 Jahre „Ruhe“ hatten und nicht mit den in der Menschheitsgeschichten üblichen Problemen konfrontiert waren.

Allein die Erhóhung der Erwerbstätigenschaft von 4 % in der Landwirtschaft auf mind. 25 % nebst Zusammenbruch aller staatlichen Renten- Sicherungs- und Versorgungssysteme wird viele „Kollateralschäden“ fordern.

Diese Übergangszeit dauert wohl 10-15 Jahre, währenddessen beginnt der Kontradieff-Frühling und das Spiel beginnt von neuem.


Neu 2012-04-15:

[12:15] Leserzuschrift - die Landwirtschaft in der Depression:

In einigen Teilen von Deutschland ist es noch so, dass viele Kleinbauern mit wenigen Hektar Land, meist im Nebenerwerb Landwirtschaft betreiben. Viele dieser Kleinbetriebe können in einem freien marktwirtschaftlichen Umfeld ohne staatliche und EU-Subvention kaum überleben. In einer Krise wird es eher zum weiteren Aufbau großer Betriebe kommen und die Kleinbauerei wird mangels Gewinn von diesen wenigen Großbauern nach und nach aufgefressen werden. Wir werden kaum bestreiten können, dass es schon heute leistungsstarke Großbauern gibt, welche die nötige Technik bereits besitzen. Diese Großbauern werden die Ackerflächen der Kleinbetriebe in der Krise günstig aufkaufen.

Kleinbetriebe sind dann nur noch für die Eigenversorgung geeignet. Eigenversorger haben den Vorteil, aus den Differenzen der Handelsspanne ihren persönlichen Preisvorteil zu generieren. Leider wird der jedoch nicht ausreichend sein, einen Gewinn gegenüber den Großbetrieben zu erwirtschaften und der Eigenversorger wird kaum weitere Arbeitskräfte als sich selbst benötigen. Gerade in einer Krise mit einem folgenden frei-marktwirtschaftlichen Umfeld (incl. Preiskampf) zählt Effektivität in der Produktion mehr, als das staatlich-EU-subventionierte Klein-Klein der Gegenwart. Der Markt für ältere gebrauchte Maschinen und Technik, die billigst zu haben ist, ist heute schon übervoll. Sehr viel von dieser Technik landet heute mangels kapitalstarken Käufern beim Schrotthändler, da die Preise einfach im Keller sind und der Rohstoff Eisen meist mehr einbringt als das Gebrauchtteil.
Moderne Technik kostet richtig Geld und kann und wird nur dort rentabel einsetzbar sein, wo die Grundlagen, große Anbau-Flächen, geschaffen wurden. Auch oder GERADE in einer Krise wird es umso wichtiger sein, Effektiv (mit so wenig wie möglichem Einsatz von menschlicher Arbeitskraft) zu produzieren. Was soll denn bitteschön ein Bauer mit einem faulen, ehemals voll gefressenem, körperlicher Arbeit nicht gewohnten Akademiker anfangen? Der bricht doch nach wenigen Stunden Arbeit, entkräftet auf dem Feld zusammen! Was dies für die Zukunft der Akademiker bedeutet ... dürfte auch Klar sein. Da die Krise Weltweit ausbricht, ist das Szenario eher denkbarer, dass ein Zustrom von willigen und billigen Arbeitskräften aus dem benachbarten Ausland (Polen usw.) einsetzt. Diese Arbeitskräfte nutzt der Bauer heute schon bei hoher manueller Erntetätigkeit (Spargel/Erdbeeren) Und ein weiteres Argument: Wer wird sich in der Krise Spargel leisten können? Diese Arbeitskräfte von Heute sind dann auch frei.

Die selbe Situation sahen wir in den 70-90-er Jahren, als der Tante-Emma-Laden durch den Preiskampf der großen Supermärkte und durch mehr Mobilität bzw. Landflucht ausgestorben ist. Die Landflucht besteht weiter hin und wird durch den vermehrten Wegfall der Kleinbauern auch anhalten, was zu einer weiteren Konzentrierung der Bevölkerung in den Städten führt. In USA ist dieser Rückzug heute schon zu sehen. Die vornehmen Wohnorte außerhalb der Großstädte werden verlassen, da sich der Weg zur Arbeit, durch erhöhte Rohstoffkosten (Diesel/Benzin) extrem verteuert und das Wohnen auf dem ruhigen Land so zu kostspielig wird.

Düstere Aussichten für die nutzlosen Akademiker wie Kunsthistoriker oder Völkerkundler ohne entsprechende persönliche Krisenvorsorge und Gold im Tresor!

Die heutigen Grossbetriebe egal ob in der Landwirtschaft oder im Handel sind primär durch Kredit so gross geworden. Sie werden dann wahrscheinlich zerfallen, wenn es keinen Kredit mehr gibt. Eigenversorger und Kleinbetriebe werden es besser haben. Die Preise für Lebensmittel werden generell stark steigen, wenn die Grossbetriebe weg, und die Grenzen zu sind.

[13:30] Leserkommentar-AT dazu:

Hier muss ich einiges entgegnen: der Gebrauchtmaschinenmarkt für landw. Geräte ist nicht wie beschrieben übervoll- sondern jedes auch nur halbwegs brauchbare Teil wandert in die ehemaligen Ostblockländer,mit der Folge dass es fast keine gebrauchten Ersatzteile für die bewährten älteren Maschinen mehr gibt.
Dass die jetztigen Grossbetriebe dann noch größer würden, kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen, da der Hauptgrund-die verteuerung der menschlichen Arbeitskraft- wieder eine Rückabwicklung erleben wird.
Und die supermodernen( und meist auch anfälligen) auf Kredit finanzierten Maschinen wird es nicht geben.

Gefragt werden dann sein:
Improvisationskünstler statt Ersatzteile-Tauscher
Geht-nicht-gibts-nicht-Typen anstatt Diskussionsleiter
Macher anstatt Theoretiker
Und diesem Typus findet man heute vor allen in Osteuropa

[14:45] Der Grossschreiber - ANSCHAUEN: Einst süße Heimat - Siebenbürgen Part1

Ein Blick in die Zukunft, besonders interessant die Aussage des Alten über die Demokratie in Deutschland (ab 2.52 min), diese Leute werden von dem Zusammenbruch nichts mitbekommen. Für sie wird sich nichts ändern. Sie haben nichts, sie leben von dem was sie mit der eigenen Hand anbauen. In Deutschland werden sogar die Bauern, nein besser die Agroindustriellen, verhungern, da sie ohne Technik keine Nahrungsmittel mehr erzeugen können. Ohne Baywa, Diesel, Fendt können unsere Bauern nicht mehr sein. Der Selbstversorgungsgrad wird im Krisenfall gegen Null laufen.

" Das extremste Beispiel ist vielleicht....der amerikanische Farmer , der sich so spezialisiert und sich so sehr von laufendenen Geldeinkommen abhängig gemacht hatte, dass er im falle einer Krise genauso wie der Industriearbeiter vor dem Verhungern stand......"
- Wilhelm Röpke, Die Gesellschaftskrise der Gegenwart

"Die Zivilisation geht ihrem Ende zu, wenn die Landwirtschaft aufhört, eine Lebensform zu sein und zur Industrie wird."
- Nicolás Gómez Dávila, Einsamkeiten

Warten wir ab, was kommt.

[15:15] Der Mexikaner - Die Landwirtschaft wird mangels Krediten einen wesentlich niedrigeren Mechanisierungsgrad als vorher aufweisen

Es wird niemand aus Polen, Rumänien, Slowakei, etc. kommen, dort werden die Grenzen fest zu sein. Auch die in Richtung Südeuropa. Die bekommen max. ein Besuchsvisum für 30 Tage, aber auch nur, wenn sie Geldmittel bei Einreise nachweisen, sonst werden sie gleich wieder zurück geschickt.

Die Arbeit am Feld wird für viele Einheimische, die ehemals in staatl. oder privaten Grossbürokratien (börsengelistete Konzerne im Streubesitz, vor allem Autohersteller, Spezialpharma, etc.) beschäftigt waren,

das EINZIGE Auskommen darstellen, so sie denn kein Handwerk beherrschen oder (noch schlimmer) Schwafelwissentschaften studiert haben.

Dieser extreme Überhang am Arbeitsmarkt wird sich regulieren.

Alternative: VERRECKEN, gilt auch für eigentlich alle Bezieher von Transfereinkommen.

Warum wohl hat jeder Rentner in Rumänien (die sind in der EU!) einen Garten mit 3 Hühnern und 5 Hasen, selbst auf dem Balkon im Grosswohnsilo in Bukarest?

Betriebsgrösse: Ist eigentlich unerheblich, so lange sich Grossbetriebe in kleinere Parzellen teilen lassen, welche dann wieder mit geringem Mechanisierungsgrad betreiben lassen. Der nur auf Agro-Industrieller Betreibung basierende Grossbetrieb verschwindet mangels Kredit fúr Maschinen und Ersatzteile.

Handelsketten: Bis auf Aldi Nord (kaum) und Aldi Süd (etwas mehr) sind die alle verschuldet bis Oberkante Unterlippe (ganz schlimm LIDL). Aldi nimmt aber grossteils Liferantenkredite in Anspruch.

Ob von den Lieferanten noch wer bereit ist, in der Versorungskrise beim Aldi-Zentrallager ohne zumindest einer Teilzahlung in Vorauskasse etwas abzuladen (reine Spekulation)?

Auf jeden Fall gibt es einige Zeit ein Chaos. Aber in Griechenland derzeit wo es fast keine Kredite mehr gibt, funktioniert die Versorgung noch einigermassen, es bilden sich neue Logistikstrukturen.

[15:30] Leserkommentar:
Kommt Zeit kommt Rat. Die Menschen werden sich in der Not schon zu helfen wissen. Not macht erfinderisch.

Einige werden dafür erst von ihrem dann nutzlosen Doktortitel heruntersteigen müssen.


Neu 2012-04-14:

[9:45] Spannbauer: 10 Gründe, warum die kommende Krise dramatische Auswirkungen haben wird


Neu 2012-04-09:

[11:30] Der Mexikaner - Veränderungen der Gesellschafts/Familienstrukturen in der Depression mit Beispielen aus Mexiko:

Teil 1: Beispiele aus Mexiko:

Der historische Kontext Mexicos, geltend 1925 (Ende 2. Revolution) bis 1976 (Beginn erster grosser Abwertung peso) :

1. Es heiraten in der Regel nur gleiche Vermögensklassen, wenn sozial nach oben geheiratet wird, dann Frau zu (höherem) Mann, aber auch nur minimal. In diesem Fall in der Regel Frau höhere Bildung bzw. hellhäutig bzw. blond bzw. Kontakte und Stil der „besseren“ Kreise.

2. Alle Frauen ab obere Mittelschicht waren Hausfrauen

Ab 1976 – 1994

1. Schleichender Zusammenbruch aller staatlichen Institutionen, Verlust von Rentenansprúchen, gallopierende Inflation (vor allem in den 80ern)

2. Senkung Lebensstandard, vor allem auf dem Land

3. Landflucht, Verdrängungswettbewerb in der Stadt

4. Starke Soziale Abgenzung untereinander

5. Kein Glaube in den Staat

6. Probleme werden untereinander gelöst, ohne staatliche Einflussnahme

7. Hohe Korruption, Kriminalität, etc.

8. Auch Frauen der oberen Mittelschicht (stark geschrumpft) mussten irgendwie zum Lebensunterhalt beitragen

9. Geringe Scheidungsrate, wenn eher Seperierung ohne Scheidung, tw. zusammenleben im eigenen Haus, der Kinder wegen

10. Keine legale Abtreibung

Ab 1994 (Nafta):

1. Zusammenbruch des gesamten Agro-Sektors

2. Beispiellose Landflucht, vor allem gen USA (Hauptventil)

3. Schaffung neuer, schlecht bezahlter Arbeitsplätze in den Maquiladoras (an US-Grenze)

4. Hausfrauendasein nur noch in Oberschicht mgl.

5. Stark sinkende Geburtenrate (von 3.5 auf 1.9 bis 2008)

6. Real weiter sinkende Löhne

7. Frauen ab oberer Mittelschicht wissen, dass nur Männer mit eigenen Firmen (und wenn es ein Taco-Stand ist) bzw. Funktionäre gut verdienen (aber im öffentlichen Sektor kaum Kontinuität, Seilschaften sehr wichtig)

8. Frauen unterstútzen Männer zum Teil massiv im Ausbau von Seilschaften und gehen über Leichen, wenn es ganz eng wird

9. In Grossstädten (Mexico City, Guadalajara, Monterrey): Eher kleine Familien, grosser Konkurrenzkampf, ab Mittelschicht massivster Konkurrenzkampf

10. Eigentlich jede Frau unterhalb Oberschicht betreibt irgendwie noch ein „side-business“, verkauft Schmuck, Tupperware, Avon-Kosmetik, etc.

Teil II: Historischer Kontext Mitteleuropa/deutschsprachiger Raum:

Warum wird es in Europa / deutschsprachigem Raum viel schlimmer?

1. Viel grössere Bürokratie von Staaten und Unternehmen, die unsinnig studierte Frauen und Männer beschäftigt

2. Plötzlicher Zusammenbruch viel wahrscheinlicher, nicht in Mexico in Etappen schubweise 1976-1994 verteilt

3. Viel erheblichere Dekadenz von Frauen (Karriere, Selbstverwirklichung, Atheismus, Feminismus)

4. Kaum Zusammenhalt innerhalb der Familien

Was wird passieren (Eigenprognose)?

1. Auflösung jeglicher staatlicher Institutionen, Reduktion auf Minimum (gezwungenermassen, unabhängig vom folgenden Regime)

2. Zerfall der Mehrzahl der Grosskonzernstrukturen welche von angestellten Managern in Suche nach Mittelmässigkeit betrieben werden und sich grósstenteils mit sich selbst beschäftigen

3. Zerfall eines Grossteils der (aktuell schon fragilen bzw. auf materiellem aufbauenden) Beziehungen aufgrund stark veränderter wirtschaftlicher Verhältnisse

4. Garantierte, langfristige Hebung des Anteils der in der Landwirtschaft beschäftigten von 4 % der Erwerbstätigen auf mind. 25 – 40 %

5. Verhungern oder Siechtum bei allen Gesellschaftsteilen, die sich dieser Realität wiedersetzen, der staatlichen oder Grossunternehmens- bürokratie weiter angehören wollen bzw. entsprechende „Umschulungen“ aus Eigenantrieb nicht durchführen können oder wollen

6. Rückgang der inkonditionellen geschlechtlichen Aktivitäten von Frauen mit Männern (ohne Beziehung, Verlobung, etc. kein Sex)

7. (Zu Anfang): Erhebliche Zunahme der Prostitution, allerdings nur zum Überleben fúr die Übergangszeit

8. Rückkehr in tradionelle Rollenmuster innerhalb der Familien (er ernährt, sie zieht die Kinder auf, verwaltet und besorgt den Haushalt), wo es die wirtschaftlichen Verhältnisse zulassen

9. Voller Arbeitseinsatz sowohl von Frauen und Männern (aber mit Arbeitsteilung), wo es die wirtschaftlichen Verhältnisse nicht zulassen

10. Vollkommenes Verschwinden von Begrifflichkeiten und Kulturen (Bei Frauen UND Männern) wie lifestyle, Selbstverwirklichung und Selbstfindung, „Freundinnen“, Freizeitwert, diskretionären Ausgaben, Tourismus, Urlaub, Zweitwagen, etc.

11. NULL Toleranz für öffentliche Homosexualität (wird wenn, dann nur im privaten ausgelebt oder mittels vorgeschobener Alibi-Hetero-Beziehungen, wird dann als „geht homophilen Neigungen nach“ umschrieben)

Vielen Dank. Wohl dem, der dann zur "Oberschicht" gehört.


Neu 2012-04-08:

[15:00] "Nachhungern" kommt: Die Inflation lieben lernen

Der vor kurzem gestorbene Volkswirt Roland Baader hatte die aktuelle Lage der Weltwirtschaft in seinem letzten Buch mit dem Titel „Geldsozialismus“ so zusammengefasst: „Was wir in den letzten Jahrzehnten im Kreditrausch vorausgefressen haben, werden wir in den nächsten Jahrzehnten nachhungern müssen. Es wird furchtbar werden.“

Dann, in der echten Depression, wenn die Währungen untergehen.


Neu 2012-02-13:

[17:30] Man braucht dafür nur nach GR schauen: Economy Watch: What An Economic Depression Looks Like In The 21st Century


Neu 2012-01-10:

[15:15] Leserzuschrift-DE - in der kommenden Depression:

Was mir allerdings Sorgen macht, ist die Zeit nach dem Crash und WR. Wir haben keinen Krieg gehabt und deshalb stehen alle Häuser noch, Autos gibt es wie Sand am Meer, genauso Fernseher, Handys, Kühlschränke und auch sonst alles. Praktisch brauchen wir einige Jahre nur Lebensmittel, Bekleidung, Hygieneartikel und Energie. Realistisch betrachtet müssten erst einmal die vorhandenen Dinge aufgebraucht, verwohnt werden, damit wieder produziert werden kann. Oder aber man macht diese Dinge erst mal kaputt. Dafür eignet sich ein Krieg. Ansonsten dürfte die Depression viele Jahre andauern.

So sind Depressionen üblicherweise: es gibt Unmengen von Luxusgütern, aber niemand hat Geld dafür. Daher sind sie auch so billig und essentlielle Dinge wie Lebensmittel und Energie relativ teuer.

Die Situation in Deutschland nach 1945 war ein Sonderfall, der sich kaum wiederholen wird. Auch damals konnte sich die Massen kaum Luxusgüter leisten.

[16:15] Leserkommentar:
Die vorhandenen gängigen Konsumartikel werden aufgrund der geplanten Obsoleszenz sowieso viel schneller aufgebraucht sein, als es vor einigen Jahrzehnten der Fall war. Daher wird man sich auch ohne Krieg sehr bald von diesen Dingen verabschieden müssen…

Auf Kuba fahren etwa immer noch jetzt 60 Jahre alte PKWs aus den USA - aus der Zeit vor Castro. Vieles kann man für viele Jahre erhalten. Was wegfallen wird, ist die künstliche Obsoleszenz, weil es viel neuere Geräte gibt. Für etwa 20 Jahre wird es keine Konsumkredite mehr geben.

[17:15] Der Mexikaner:

Die dann wichtigen Produktgruppen haben sie ja schon genannt, packen Sie noch einige Verschleissteile aller Art bei, und Sie sind mit EM Vorrat gut gerüstet.

BMW soll ja nach WK II auch Kochtöpfe gefertigt haben.

Sondersituation WK II in DE/AT: Die Häuser waren zwar kaputt, aber die nicht im Krieg gefallen klugen Köpfe noch da.

Diesmal ist die Absiedelung der kulturfremden Moslemminderheit mit einer Kriegssituation zu vergleichen, es wird aber geordneter Ablaufen an der Heimatfront.


Neu 2012-01-08:

[14:30] Der Mexikaner - Und ich vermutete schon, gestern war mein Beitrag (21:15) zu viel. Anscheinend lag ich daneben.

Wie man sieht, ist das westliche Bürokratensystem aktuell derart verkrustet, dass systematisch Familien zerstört werden.

Gestern übrigens der Oberhammer:

Da wollte mir so eine möchtegern Modetante aus Wien erzählen, sie lebt umweltbewusst (Bio und der ganze Unfug).

Auf mein Entgegnen, dass > 600 KM mit dem Auto nach Berlin („Konzert, war ein „Geschenk“ ihres anscheinend grenzdebilen „Freundes“) und eine Neujahrsparty in Palm Springs, CA wohl kaum umweltbewusst ist, kam gar nichts mehr.

An alle verärgerten, aber sehenden da draussen: Bald gehts ganz umweltbewusst von statten, wenn ALLE ohne Vorbereitung sich primär von Graswurzeln ernähren dürfen.

Ich hatte gestern eine Liste mit durchschnittlichen Kosten der Lebenshaltung in % vom Monatsbudget aus der Weimarer Republik in der Hand: Ab Anfang 1923 ging für Speis und Trank mind. 70 % der Monatskosten drauf.

Sobald dass eintritt, können Sie die Jugendämter gleich zusperren und alle auf den Acker schicken.

Den heutigen "Bio-Ökos" soll die Grasnarbe angeblich besonders gut schmecken.

[14:45] Der Einzeiler: Aber eine braune Waldschnecke sollte schon noch dran haften.

Geht nicht, das sind Veganer.
 

[9:30] Leserkommentar zu Unterhaltspflicht nach dem Crash (gestern):

Nur Geduld: Mit der Inflation schwindet der Realwert der Unterhaltsleistungen und mit der Hyperinflation löst er sich in Luft auf.

Der Staat kommt dann mit der Anpassung der gesetzlichen Unterhaltsverpflichtungen nicht mehr nach. Die Gesetzgebung kostet Zeit und in der Zwischenzeit ist die Kaufkraft erneut kräftig gesunken, zumal die Unterhaltspflichtigen ja auch nicht überlastet werden sollen, sonst verschwinden sie gleich in der Schattenwirtschaft.

Ansonsten kann ich nur mit Schiller sagen:
Drum prüfe, wer sich ewig bindet,
Ob sich das Herz zum Herzen findet!
Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang.

Eine Familie kann man wirklich nur mit einer Frau gründen, nicht aber mit Weibern oder gar mit Schlampen. Die Enttäuschung folgt bald. Doch junge Frauen sind leider selten heutzutage, auch ein Zeichen der Dekadenz (und mit echten Männern ist es bedauerlicherweise auch nicht sonderlich gut bestellt).

Weiterer Leserkommentar-DE:

Ich gebe dem Kollegen einen gut gemeinten Rat. Dies wird vermutlich die schwerste Depression in der Menschheitsgeschichte. Auf staatliche Leistungen oder Verträge wird man sich nicht mehr berufen können. Ihre Ex wird es vermutlich nicht schaffen, denn ihre Eltern werden kaum für sie und ihre Tochter aufkommen können, da zu alt. Ein fremder Mann wird es nicht einsehen, fremde Brut aufzuziehen. Ihre Tochter würde wahrscheinlich abgestoßen. Wenn ihre Ex nur 30 % eines durchschnittlichen Menschen an Intelligenz hat wird sie zu ihnen zurück kehren wollen.

Und nun mein Tipp: In dem Moment wo sie auftaucht hauen sie ihr mit voller Wucht richtig eins in die Fresse und beschuldigen sie das sie die Zukunft ihrer gemeinsamen Tochter leichtfertig auf Spiel gesetzt hat in diesen Zeiten. Dann nehmen Sie ihre Ex auf, behandeln Sie sie gut und verschmähen Sie sie zunächst mehrere Tage im Bett. Danach dürfte das Problem für immer behoben sein. Und hüten Sie sich davor, in Zukunft die Zügel aus der Hand zu geben. Gespräche und Diskussionen sind gut aber die Entscheidungen treffen Sie. Viel Glück.

Weiterer Leserkommentar-DE:

Ich denke, dass nach dem Crash die Kinder eher dem Versorger zugesprochen werden.
Will die Gesellschaft überleben, bleibt ihr nichts anderes übrig. Das ist ein salomonisches Urteil.
Die Mutter verzichtet auf das Kind, damit dieses genügend zu Essen hat.
Besser als wenn Mutter und Kind verhungern. Der Staat wird kein Geld haben um für Nahrung zu sorgen.

Die ganze Sache mit Gleichberechtigung etc. dürfte dann schnell "rückabgewickelt" werden.
Mehr denn je wird der Staat darauf angewiesen sein, dass die Frauen geheiratet werden, weil sie sonst den Eltern auf der Tasche liegen werden. Wo sollten die Frauen (auch als Single ohne Kind) arbeiten um ihren Lebensunterhalt zu verdienen? Die Verwaltung (Konzerne, Staat) wird niemanden brauchen.

Bleibt also nur der Mann. Also hält die Frau die Schnauze oder bleibt gleich als Jungfer bei den Eltern wohnen - quasi wie ein Produkt, dass am Markt vorbei produziert wurde; keinen Abnehmer gefunden hat.
Das wird sehr interessant werden. Wir werden sehen, ob die enttäuschten Frauen Alice Schwarzer und ihren Söldnerinen einen Besuch abstatten. Auch Frauen können wütend werden ...

Die heutige Single/Alleinerzieher-Gesellschaft wird sich aus finanzieller Not in Luft auflösen. Auch deswegen, weil zwei Haushalte nicht mehr finanzierbar sind. Man wird die nötige "ideologische Begründung" schon nachliefern, genauso wie für den heutigen Zustand, der durch die relativ hohen Realeinkommen im Vergleich zu den Kosten eigentlich erst ermöglicht wurde. Man wird die "Familie" wieder erfinden.

[13:00] Leserkommentar-DE - Ratschlag eines masslos verarschten Vaters, aus bitterer eigener Erfahrung:

vorab keinen Cent - die sollen Graswurzeln fressen, die ganze Familie

die Alte komplett ignorieren - ALLES abblocken bis ans Ende der Tage

die Hoffnung NIE aufgeben : die Tochter hat die Hälfte der Gene vom Vater

meldet sich tatsächlich die Tochter, vielleicht mit 16, kann sie DIREKT unterstützt werden, damit sie ihre Schulbildung abschliessen, ggf. ein VERNÜNFTIGES Studium anfangen kann

Hat bei mir gewirkt: mein Sohn hat seinen B.Sc., steht auf eigenen Füßen


Neu 2012-01-07:

[21:00] Leserzuschrift-DE - Unterhaltspflicht nach dem Crash:

Wie schätzen Sie im Falle des Crashes folgende Situation ein?

Ich war 8 Jahre mit einer Frau zusammen und wir wollten eine Familie gründen. Wir planten alles und wollten uns gemeinsam um das Kind kümmern. Sie hat mich allerdings kurz nach der Geburt des Kindes knall auf fall verlassen und ist mehrere 100 km weit weg zu ihren Eltern gezogen. Dann folgte das volle Programm: Rechtsanwalt, Gericht, Jugendamt. Ergebnis: kein Kontakt mehr zum Kind und eine monatliche Unterhaltsverpflichtung gegenüber dem Kind. Wenn ich den Unterhalt nicht zahle, wird sofort zwangsvollstreckt. Was wird mit diesen Verpflichtungen passieren im Crash? Im Prinzip ist es ja auch eine Art von "Schulden" die ich habe.

Der einzige Trost bei der ganzen Geschichte: Wir waren nicht verheiratet, sonst wäre ich finanziell ruiniert gewesen. Ich kann jeden Mann nur davon warnen, in Deutschland ein Kind zu zeugen oder zu heiraten. Haltet euch fern von kindstollen Frauen.

Es wäre nett, wenn Sie meine Zuschrift veröffentlichen könnten und beantworten würden.

Nach dem Crash wird es so viele Nichtzahler geben, die kein Geld mehr haben. Falls der Staat dann überhaupt noch in der Lage ist, solche Forderungen einzutreiben, wird er hoffnungslos überlastet sein. Dann braucht man vermutlich nicht mehr zahlen. Vielleicht kommt dann die Ex-Geliebte zurück, weil sie sonst von niemandem mehr unterstützt wird.

Für Alleinerzieherinnen aller Art wird eine unheimlich schwere Zeit anbrechen: keine Jobs, kein Unterhalt, kein Geld vom Staat.

PS: generell gilt: wie bei der Steuer wird dem etwas weggenommen, der etwas offiziell verdient. Je weniger man am Papier verdient, umso besser.

[21:15] Der Mexikaner:

1. Nach dem crash sind sie logischerweise vor allen staatlichen Einrichtungen ganz arm (so wie alle zu dieser Zeit), demnach gibts auch keinen Unterhalt mehr

2. Wenn die ex-Geliebte wegen ausfallender Zahlungen muckt, darf Sie gerne samt Kind bei Ihnen einziehen (sofern Sie das wollen)

3. Bei Einzug unterschreibt sie (beim Notaren !!!) einen SChriftsatz, der besagt, dass sie sämtliche zukünftige Versorgungsansprüche Ihnen gegenüber mind. Bis zur Volljährigkeit des Kindes fallen lässt

4. Dieser SChriftsatz wird unter Anwesenheit von mind. 2 Zeugen unterzeichnet, die Zeugen unterzeichnen auch

5. Lassen Sie sich ja nicht von der Phrase “Es ist ja furs Kind” weichkochen, gar nichts ist furs Kind in diesem wildgewordenen Bürokratenapparat BRD

Nachtrag: Statt des Vertrages soll Sie in Ihrer Anwesenheit dem Jugendamt schreiben, dass Sie alle zukünftigen Versorungsansprueche fallen lässt.

Das wird nicht funktionieren, denn Gerichte werden solche "Verträge" aufheben - falls die Gerichte selbst noch funktionieren.


Neu 2012-01-04:

[20:00] Leserfrage-DE - Was passiert mit der Prostitution in der Krise?

Werden die Ostblockfrauen dann abziehen müssen, weil die Deutschen Frauen dann wieder anschaffen gehen müssen? Zu welchen Preisen? In Deutschland kostet 1 Stunde: 100.- Euro

Vielleicht, 3g Gold in der Krise?

Die Zahl der Prostituierten wird sich multiplizieren, die Zahl der Freier aber stark abnehmen. Der Konkurrenzkampf wird enorm zunehmen. Für die Ausländerinnen wird es sicher hart.

1g Gold genügt sicher, der Einzeiler bezahlt vielleicht etwas mehr.

[20:45] Leserkommentar-DE:
1g Gold reichen dann locker, aber nicht pro Stunde, eher pro Tag oder gar pro Woche. Wenn es richtig hart kommt reichen auch 3 Scheiben Brot und eine viertel Flasche Vodka, für ein kurzes Vergnügen.
Schon genug Condome gebunkert?

[21:00] Leserkommentar-DE:
Da werden in jedem Fall die Preise gewaltig purzeln. Ganz einfach, weil das Angebot massiv ansteigen wird. Die Frauen werden sich prostituieren um zu überleben. Ich denke, die Kosten werden in etwa der Kaufkraft für Lebensmittel von 5 - 10 EUR zum heutigen Tage entsprechen. Es werden unzählige Frauen auf die Straße gespült werden und denen geht es ums nackte Überleben. Wie heute in Rumänien oder Südamerika. Man denke nur an die ganzen Studentinnen, Geisteswissenschaftlerinnen, Mitarbeiterinnen des öffentlichen Diensts und viele Andere, die heute noch vom Staat gefüttert werden.

Nicht nur Frauen werden sich und jeden Preis prostituieren, auch Männer (für beide Geschlechter als Kunden).

[21:00] Der Einzeiler: Dem Guido geb ich sogar 2g Gold, wenn er den Peer-Wolf russt.

Rache eines Schweizers?

[21:30] Leserkommentar-DE: Aber mit dem Tauchsieder!

[21:00] Leserkommentar-DE - andere Bezahlung:

Tip an alle Männer speziellsten Einzeiler, Legt euch nicht nur Kondome hin sondern bunkert, Tampons für Damen

Hygieneartikel hatten im Jugoslawienkrieg extremhohe Preise !!!!

Ich denke man kann die Mädels dann auch für ne Packung Tampon habe, denn keine wird selbstgestrickte Damenbinden mehr auswaschen wollen ( wie im und nach dem Krieg)

[21:15] Leserkommentar-DE - weitere Bezahlform:

Warum den Prostituierten Gold geben? Die wenigsten dürften den Wert verstehen. Im Ruhrgebiet wird dann eine Schale Currywurst mit Pommes reichen.

Na gut, vielleicht noch eine Cola dazu. Mehr aber nicht, wenn man den zuviel gibt, fühlen sie sonst gleich wie eine Firstlady


Neu 2012-01-01:

[18:30] Der Mexikaner zu "Beispiel Mexiko 1976" (gestern):

Die Nummer lief noch 3 mal anschliessend:

1982 mit Nationalisation aller Banken (in diesem Jahr hat Carlos Slim superbillig wesentliche Firmen gekauft)

Bis 1987 mit starkem WErtverfall peso/US-$ von minimum 25 % p.a.

Dezember 1994 mit der Tortilla-Krise.

Der Schock 1976 bestand darin, dass von Mitte der 50er bis 1976 relative Stabilität herrschte, vor allem fúr LAT-AM Verhältnisse.

Der Vorteil Lateinamerikas heute besteht darin, dass die im WEsten noch kommende Krise hier bereits mehrmals durchlaufen wurde, daher sind die Verschuldungsniveaus insgesamt niedriger.

Der Nachteil besteht darin, dass kaum wer versteht, dass die westlichen Staaten heute SCHLECHTER mit ihrem Geld umgehen als LAT AM von 1975-1995, daher investieren auch zu wenige in EM und zu viele in US-$.

Und immer wurde bis zum Schluss behauptet: keine Krise.
 

Seitenauslagerung, alte Seiten erreichen Sie über das gelbe Navigationsfeld rechts oben.