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Eliten & Politik
Eliten sind immer unfähig, sich etwas anderes als die Trends von Gestern vorzustellen, also die Trends, die sie zu „Eliten“ gemacht haben. – Europe2020. Die neuen Eliten-Jobs.
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Neu 2012-05-18:

[12:15] Bei angestellten Managern und Politikern: "Die Macht liegt ausschließlich bei Polit- und Wirtschaftseliten"


Neu 2012-05-15:

[20:15] ef: Demokratie: Freiheit ist Unfreiheit


Neu 2012-05-13:

[9:45] Politiker persönlich haftbar für ihre Fehler machen: Vermögensberater: "Selbstbedienungsläden der Politik"

[12:00] Leserkommentar dazu:

Mein Reden seit fast 20 Jahren .... Aber nicht nur Politiker sondern auch die selbsternannte Kaste der angestellten Unternehmensführer ("Manager" genannt) aller Entscheidungsebenen.

Wenn jeder, der "etwas bewegen will" (also entscheiden will) dafür auch die persönliche Verantwortung übernehmen muss, dann kommen die teilweise astronomischen Spitzengehälter von ganz alleine wieder ins Lot. Mein
Vorschlag: Bis runter auf die unterste "Manager"-Ebene wird bei Einstellung ein Jahresgehalt als Pfand hinterlegt - eventuelle Risikoabsicherung durch Versicherung müssen persönlich getragen werden.
Macht das Unternehmen Verlust, werden diese Verluste durch diese Pfänder abgedeckt - und zwar von oben nach unten. Die Höhe des Pfandes passt sich dynamisch der Höhe des Jahresgehaltes (inkl. Boni) an. Bei Ausscheiden werden die Pfänder (so noch vorhanden) zwar zurückgezahlt, jedoch unter zeitlichem Vorbehalt von mindestens drei Jahren (damit auch die zeitliche Verschleierung von Verlusten unrentabel wird und Job-Hopping kein Ausweg ist, sondern der Anreiz besteht, den verursachten Dreckstall auch wieder in Ordnung zu bringen).
Ich verspreche mir davon den Effekt, dass unsachliche Seilschaften und Kadavergehorsam, die persönliche Bereicherung im Fokus ihres Interesses haben, sich dann von selbst erledigen, weil sie sich in der Güterabwägung (Kumpanei im Verhältnis zum Preis/Risiko des
(kreditfinanzierten) eigenen Häuschens im Grünen) schlicht nicht mehr lohnen. Die talentierten, seriösen Manager gehen zu verantwortungsvoll und solide geführten Unternehmen. Der Rest dorthin, wohin er gehört - in die Business-Halbwelt. Die Schere zwischen Verantwortung und Risiko schließt sich so auf natürliche Weise.
Und dann können sie verdienen und sich Boni zahlen so viel sie wollen, denn dann steht dem persönlichen Gewinn auch entsprechend persönliches Risiko gegenüber.

Nur eine solche Haftung will kein Manager und kein Politiker übernehmen, nur Unternehmer machen das.
 

[20:45] Blue: Laterne, Laterne, wir benutzen dich so gerne!


Neu 2012-05-07:

[11:00] Leserkommentar zu "Regiert Rothschild wirklich die Welt?":

Danke vielmals für den Artikel, jetzt kommen wir zum Kern des Ganzen. Nur der Englische Zweig der Rothschild hat die Macht, schon seit 200 Jahren. Das perfekte daran ist, dass die nirgends aufscheinen und auftreten.

Die CEOS der Investmentbanken sind nur kleine Knechte, die aber gut verdienen. Wie mächtig solche Knechte wirklich sind, sieht man bei Strauß Kahn. GEORGE SOROS ist schon ein höherer Knecht Rothschilds, er wurde von denen unterstützt, gegen das Pfund zu spekulieren. Es war eine Strafaktion Rothschilds gegen die Englische Regierung. Seitdem dient Soros denen wie ein Hund!

Die BILDERBERGER sind eine Schicky-Micky Unterorganisation, können ein bisschen So tun, als hätten sie was zu reden aber dienen nur zur Ablenkung vom wahren Herrscher.

Ziel von den Rothschilds ist die absolute Weltherrschaft über eine einzige Weltwährung und Abschaffung des Bargeldes. Also totale Sklaverei für die nächsten 200 Jahre!!

Hauptwohnsitz der Rothschilds ist die City of London und ihr Schloß in der Nähe von London. Darum haben sie jetzt eine Übung des Militärs mit Abwehrraketen für die CITY und für ihr Schloß gemacht:

http://www.vol.at/britische-streitkraefte-planen-luftabwehrraketen-auf-wohnhaus/3236758

England ist eines der bankrottesten Länder der Welt, wie Japan, aber sie haben immer noch AAA. Warum? Ganz einfach, weil ER dort wohnt und weiterhin dort bleiben wird und muss, es gibt keinen anderen Wohnort für die.

In den USA sind sie niemals sicher. In GB schon. Nach dem Crash wird ER sein Gold (gegen Zinsen natürlich) GB zur Verfügung stellen und das Pfund mit Gold decken.

Das ist wieder so eine Übertreibung. Wenn die Rothschilds wirklich so gut wären, dann hätten sie die Deindustrialisierung des Westens nicht zugelassen. Denn wenn China & co den Daumen senken....


Neu 2012-05-06:

[14:30] Regiert Rothschild wirklich die Welt? Wem gehört die Welt? Wer beherrscht die Weltwirtschaft?

[17:00] Leserkommentar:
Warum nicht? In früheren Jahrhunderten regierte er jedenfalls Europa.
Sehen Sie sich bspw. Kaiser Wilhelm an. Sein Finanzminister berichtete Rothschildt jeden Tag schriftlich nach Paris! Kann irgendjemand belegen, daß seine Nachfahren heute die Welt nicht regieren? Real wurden die Fürsten durch die frz. Revolution nur durch die Bankiers abgelöst. Wer nicht blind ist, kann den fortbestehenden Feudalismus überall sehen. Von einer Demokratie konnte jedenfalls bisher nicht die Rede sein!

Der Einfluss der Rothschilds dürfte übertrieben werden, eher regieren die CEOs der Investmentbanken.

[20:30] Der Grossschreiber: ZIEMLICH DEKADENT UND SELBSTHERRLICH: Rothschild: "Global gesehen bin ich ziemlich entspannt"

ER GLAUBT SEIN LEUTE HÄTTEN DIE TOTALE KONTROLLE !!!

Die Rothschilds waren auch schon einmal besser.

[21:00] Leserkommentar zu "Sie sind auch Eigentümer der als links geltenden Zeitung „Libération“. Warum?"

soso, dieser Rothschildspross ist also stolzer Besitzer eines sozialistischen Schmierblättchens.
War mir ohnehin längst klar, dass der Sozialismus für die "working poor" perfekt mit dem elitären NWO korporativen Faschismus (die nächst höhere Zwiebelschale dieses kriminellen, menschenverachtenden Netzwerks) harmoniert.

Fazit: Gleichheit und Armut für alle - bis auf die paar Gleicheren (das ist der Zentralrat, der sich aus Elitenclans und Zentralbanken zusammensetzt)

Also eher mehr links als kapitalistisch.
 

[10:15] Yellowman - Psalm aus dem Buch der Pharisäer und Bankster:

MICHEL ERWACHE

Erst rettest DU die kranken Banken
die es DIR rasch mit Badbanks danken.
Doch nicht genug, die Ungeheuer
hintergehen auch die Steuer.

Der Banker nennt das schlicht "vermeiden"
Das Wort "Betrug" mag er nicht leiden.
Von Caymans bis nach Panama
und Raika bis Bank Austria.

Was DU doch nur von Fotos kennst
weil DU für Rattenzahlung rennst
ist Banksters Steuerparadies
die Prämie er auch dort ließ.

Doch DU schuftest, rennst und glaubst
bis DIR das letzte Hemd geraubt.
Dann stehst DU nackt mit einem Schild
vor DEINER Bank und schreist wie wild.

Auf DEINEM Schild da steht geschrieben:
Wo ist MEIN Sparbuch denn geblieben ?
Und die Moral von der Geschicht
mit Hartgeld passiert DIR das nicht.


Neu 2012-05-05:

[19:00] Hugo Salinas Price: The Matrix of Power


Neu 2012-05-04:

[11:00] “Produzenten gegen Parasiten: Aufruf zum Klassenkampf”: Interview mit Prof. Dr. Hans-Hermann Hoppe
 

[21:00] Silberrakete: Demokratie einfach erklärt:


Neu 2012-05-03:

[8:00] KWN: Billionaire Hugo Salinas Price - Elites Plan to Control the World

[14:15] Hier auf Deutsch: Hugo Salinas Price: Elite plant Kontrolle über den Planeten, Demokratie ist ein Mythos


Neu 2012-05-02:

[8:30] Leserzuschrift-DE - Nachtwächterstaat:

Demokratie ist, wenn zwei Wölfe und ein Schaf über die nächste Mahlzeit abstimmen.

Bei einer Staatsquote von 50 % und einer Armada an Harzlern, die sich nicht selbst ins Knie wählen, ist klar, dass die Wenigen, die in Lohn und Brot stehen, den größten Teil ihrer Arbeitsleistung in Form von Steuern abgeben müssen.

So wäre der gütige Despot die beste Staatsform - leider sind Despoten selten gütig- deshalb hat man Wahlen einmal als sinnvoll erachtet.
Was bleibt also?

Wie wärs mit Rechtssicherheit und das wars!

Im Grunde ist es egal wer regiert, wenn die Kriminellen weggespert werden, wenn man auch nachts unbehelligt U-Bahn fahren kann und der Richter die verurteilt, die andere übers Ohr hauen.

Welche staatlichen Kernaufgaben sind denn wichtig? Landesverteidigung - und dazu gehört sicher nicht der Hindukusch, innere Sicherheit, Bildungswesen, medizinische Grundversorgung, im Notfall ein Platz im Schlafheim und die Armenspeisung.
Niemand verhungert, niemand erfriert, niemand wird erschlagen - und der Rest ist Privatsache.

10 % Steuern, das wars - mehr gibts nicht für den Staat. Keine Fahrradbeauftragten, keine Solarförderung, kein EU Monster und ein Geld, das seinen Wert behält.
Und dann klappts auch wieder mit den Nachbarn. In ganz Europa.

Das ist eine Reaktion auf den SUV-Fahrer von der Seite Leserreaktionen, passt aber hier besser her. "Gütige Despoten": gibt es leider kaum. Man kann nur hoffen, dass die Masse nach dem Crash aufwacht und sich wieder ihr Geld und ihre Rechte vom Staat zurückholt.

[9:00] Leserkommentar-DE dazu:

Die Überlegungen des Lesers zur Monarchie möchte ich so nicht stehen lassen. Wie Hans-Herman Hoppe, Befürworter des Anarchokapitalismus (was für ein "böses" Wort ...) bin ich auch kein Hurra-Monarchist, folge aber uneingeschränkt dem Vergleich Hoppes zwischen Monarchie und Demokratie und seinem pragmatischen Resumée, "dass er, wenn er Sklave sein müsse, lieber der Sklave eines Privateigentümers sei als ein Sklave in öffentlichem Besitz, wie z. B. die Insassen eines Gulag" und argumentiert dies völlig logisch-rational:

"In Demokratien kommt es zu einer höheren Zeitpräferenz der staatlichen Ausgaben, weil Legislaturperioden und wechselnde Machtverhältnisse die Regierungen dazu animieren mehr Geld ausgeben, um ihre Ziele rechtzeitig umzusetzen und um wiedergewählt zu werden. Da Monarchen nicht unter diesem Druck stehen und ihr Land und ihre Menschen als Eigentum betrachten können, gingen Monarchen pfleglicher mit den knappen Ressourcen ihres Landes um. Für Hoppe ist daher eine Monarchie ein geringeres Übel als eine Demokratie. In einer Monarchie sei der Staat im Privatbesitz und der Monarch habe ein persönliches Interesse am Wohlergehen seines Besitzes, während dies bei Politikern und Beamten in einer Demokratie nicht der Fall sei." (Quelle: Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Hermann_Hoppe)

Diese Erfahrung dürfte jeder im Alltag schon einmal gemacht haben: Die Leute gehen mit ihren eigenen "Sachen" weitaus pfleglicher um, als mit Sachen, die ihnen nicht gehören, ihnen aber zur Verfügung stehen (z.B.
Arbeitsmittel am Arbeitsplatz, Mietwohnung etc.)

Was wirklich notwendig ist, ist ein grosser System-Reset, in dem die bisherigen "Werte" in ihr Gegenteil verkehrt werden. Ein neuer Goldstandard ist dabei wirklich hilfreich.

[11:30] Der SUV-Fahrer - Nachtwächterstaat funktioniert auch nur mit Flat-Tax und Goldstandard:

In AT finanzieren ca. 15% der Bevölkerung mittlerweile 85%. Die unbedeutenden 15% an Netto-Steuerzahlern (d.h. Personen, die mehr zahlen, als sie vom Staat refundiert bekommen) sind die zahlenden Leibeigenen eines ausufernden Sozialstaates, damit sich dieser das Wohlwollen der überwiegenden Anzahl an Nichtstuern, Taugenichtsen, frühpensionierten Sextouristen usw. mit immer absurderen Remunerationen erschleichen kann, um wieder 5 Jahre lang die Legitimation zu haben, die Steuerschraube weiter anzudrehen.

Bei einer kolportierten Steuerquote von 43% vergeht sogar dem noch so staatsgläubigen Steuerzahler sein gequältes Lächeln. Wenn´s blöd hergeht, erreichen manche 80-90% und sollten diese noch Schnellfahrer, Raucher und Alkoholiker sein (was angesichts dieser Höhe absolut entschuldbar und verständlich ist) erhöht sich diese Quote noch um ein paar Pünktchen. Könnte jetzt auch einen vertragen … Und wenn ich die inoffizielle Inflation zur Budgetfinanzierung mitrechne, brauch ich gleich noch einen Schluck.

Die unfassbare staatliche Allmacht und ihre Unfähigkeit manifestiert sich derzeit darin, dass die massive Schwächung der Wirtschaftskraft sich zu einem unkontrollierten realwirtschaftlichen Flächenbrand bereits entwickelt hat, und weitere katastrophale Fehlentscheidungen in der Folge, wie der gut gemeinte (ich muss gleich kotzen) irrwitzige und maßlose Einsatz sozialistischen Löschbenzins wie QE´s, EM´s, LTRO´s usw. zu einem einem finanz- und währungstechnischen Mega-Großbrand führen wird.

Dennoch ufern (wider Erwarten - die sind wirklich so deppert) mittlerweile im Stundentakt (Vorbild ist die ÖBB, die fährt auch im Stundentakt) die Bundes-, Länder- u. Gemeindebudgets unkontrolliert aus, so dass bereits heute feststeht, dass diese Schuldenberge selbst bei einem steuerlichen vermögens-, einkommens- u. kapitalertragsmässigen Totalmassakern der letzten Steuerhornochsen, der Staatsbankrott unvermeidlich und aus meiner Sicht, höchst erwünscht ist. Aus meiner Sicht ist der point of no return bereits bei einer Staatsschuld von 10% zum BIP massiv überschritten und muss in der Katastrophe enden!

Ein Staat wächst immer überproportional zur Wirtschaftsleistung des Landes und ist absolut unfähig zu sparen. Jede Steuermilliarde, die der Staat sich herauspresst wäre in einer Volkswirtschaft mit einer freien Wirtschaft um ein Zigfaches besser zur Hebung des Volkswohlstandes angelegt. Staaten verschwenden, korrumpieren und verschleudern, unbewusst und vorsätzlich, jedenfalls systematisch hart erarbeitetes Eigenkapital ihrer Bürger und verspielen selbstverliebt und leichtsinnig ihre nationalökonomischen Assets - und wenn´s blöd kommt - sogar für immer (siehe ATW).

Um diese sozialstaatlichen Auswüchse und deren blutige Konsequenzen möglichst zu verhindern, brauchen wir einen Staat, der sich auf Kernaufgaben wie innere und äußere Sicherheit, Bildung, Gesundheitswesen beschränkt und gleichzeitig die Wahrung der Freiheits- und Eigentumsrechte gnadenlos verteidigt. Mises hat sinngemäß auf die Frage, was er als Wirtschaftsminister anders machen würde geantwortet: zurücktreten, weil eine Wirtschaft keinen Minister braucht.

Ein auf unsere Zeit adaptiertes Zensuswahlrecht oder ein Dreiklassenwahlrecht ist überlegenswert, besser aus meiner Sicht , da einfacher und dadurch kostengünstiger zu administrieren, ist eine flächendeckende 5% Flat-Tax. Unabdingbar für den langfristigen Aufbau von kreditfreien Privatvermögen sind dabei der konsequente Goldstandard und das strikte Verbot von Zentralbanken. Ob Monarchie oder nicht ist sekundär. Jedenfalls sind die genialen Ausführungen Hoppes in dieser Entscheidungsfindung hilfreich.

Und sollte man mich nach einer Empfehlung für einen Monarchen befragen, ich wüsste da jemanden (der will davon nichts wissen, deswegen wird er früher oder später dazu wohl gezwungen werden müssen). WE wäre mein Wunschkandidat als Kanzler.

Der SUV-Fahrer hat hoffentlich schon seine persönliche Steuerlast reduziert.

[14:15] Der Stratege zu: Nachtwächterstaat funktioniert auch nur mit Flat-Tax und Goldstandard:

Falls es ein kleiner Trost für den SUV-Fahrer ist, mir geht es hier in Deutschland ähnlich. Trotz aller Gestaltungsmöglichkeiten ist meine Steuerlast auch schwindelerregend hoch. Noch schlimmer als die exorbitant hohen Steuern empfinde ich jedoch, dass weite Teile der Bevölkerung einen noch als Parasiten betrachten, den man noch viel mehr aussaugen sollte, ohne dass diese bemerken, dass sie selbst die eigentlichen Parasiten sind.Möge der Nachtwächterstaat des SUV-Fahrers bald Einzug erhalten.

[17:30] Leserkommentar-DE: zum Nachtwächterstaat:

Dieser sogenannte Nachtwächterstaat kann heute schon deswegen nicht funktionieren, weil die Industrialisierung/Automatisierung so weit voran geschritten ist, dass es problemlos möglich ist die gleiche Menge an Gütern zu produzieren wenn man ca. 80 - 90 Prozent der Bevölkerung zu Hause lässt. Die derzeitige Bürokratisierung fängt ja auch einen Großteil hiervon auf. Was will man mit ihnen machen? Sich selbst überlassen? Man bräuchte einen Polizeistaat der die ganzen Menschen in Schach hält, ohne dass es zur Revolution kommt. Dieser Polizeistaat müßte schon bei kleinsten Demos radikal in die Menschenmengen schießen und mit der Angst der Menschen regieren. Und das wäre wieder kein reiner Nachtwächterstaat, sondern man benötigt viele, viele Sicherheitskräfte. Und am Ende kommt doch die Revolution. Sorry, aber dieser Blödsinn ist wirklich kaum zu toppen. Irgend eine Hoffnung muß man den Menschen geben, sonst drehen sie durch. Und dann ist auch kein Goldbesitzer sicher. Wer so denkt muß wirklich selbst ein guter Nachtwächter sein, damit der Mob ihn nicht im Schlaf überfällt.

Selbstverständlich funktioniert der Nachtwächterstaat: wenn man die Bürokratie entfernt, die heute die Wirtschaft behindert. Dann kann man auch die entlassen Bürokraten und Sozialfälle dort unterbringen, notfalls für die Feldarbeit. Wozu importieren wir heute so viele Ausländer - für die schlechten Arbeiten, die die eigenen Leute nicht mehr machen wollen.

[18:30] Leserkommentar-DE - Zum Thema Automatisierung und Bürokratie (Leserkommentar 2012-05-02, 17:30 Uhr):

Zunächst möchte ich W.E. beipflichten, wenn er argunemtiert, dass die Bürokratie die wirtschaftliche Entwickung hemmt, die den Büroktaten echte Arbeit geben könnte.
Damit ist aber noch lange nicht darauf eingegangen, warum es Automatisierung überhaupt gibt. Ursprünglich kommt die Automatisierung wie jede technische Weiterentwicklung aus dem sehr menschlichen Bedürfniss nach einem angenehmeren Leben im Diesseits. Automatisierung ist also Einsparung von menschlicher Arbeitskraft, welche auch einen Kostenfaktor darstellt. Die im vorangehenden Beitrag erwähnte "weit vorangeschrittene Industrialisierung/Automatisierung" lässt daher auf einen sehr hohen Preis für menschliche Arbeit schließen. Ein Beispiel dafür, dass mich als Technikfan interessiert, aus wirtschaftlicher Sicht aber entsetzt hat, ist das (vermutlich kreditfinanzierte) High-Tech-Müllauto, das mit einem ausfahrbaren Arm die Tonnen einsammelt und leert und dazu nur der Arbeitskraft eines einzigen qualifizierten Menschen, des Fahrers, bedarf. Ist anscheinend günstiger als ein normales Müssauto mit 2 - 3 Mann Besatzung. Apropos, wo bleibt hier die Gleichstellung? Wieso sehe ich keine Müllfrauen?

Im Nachtwächterstaat wird der Preis für menschliche Arbeit deutlich niedriger liegen, da zum einen die derzeit exorbitante Abgabenlast auf ein erträgliches Maß zurückgefahren wird, zum anderen die (natürliche) untere Lohngrenze bei den Kosten fürs pure Überleben liegt, anstatt derzeit auf luftgefedertem, beheiztem und samtweichen Hartz-IV-Niveau. Dadurch wird die Verrichtung einiger Arbeiten mit Menschenkraft dann kostengünstiger sein als mit Automatenkraft.

Wodurch ist die Automatisierung entstanden (ich war selbst früher da drinnen tätig):
a) durch neue technische Möglichkeiten (Computer)
b) durch den Kosten- und Bürokratiedruck von Seiten des Staates
c) um höhere Qualität zu produzieren

Sobald man die Arbeit von der Staatsseite viel billiger und flexibler macht, wird auch der Automatisierungsgrad zurückgehen, denn auch diese kostet Geld bei der Anschaffung und im Betrieb. Warum haben die Euro-Südstaaten so grosse Probleme: Bürokratie, Kündigungsschutz, Arbeitskosten.

[20:15] Leserkommentar-DE - Zum Thema Automatisierung und Bürokratie:

Der Leser hat natürlich Recht:
In einem Nachtwächterstaat wären Arbeitskosten drastisch niedriger, insbesondere aber ließen sich auch einfache Verkaufsgeschäfte, Reparaturgeschäfte usw. erheblich billiger führen!
Ich habe gestern für einen Bekannten ein Radl repariert. Nicht viel, bißchen Kleinkram. Ca. 2-3 Stunden.
Kosten in DE locker 200, bei Autos sogar 300.
Ohne Teile! Vollkommen illusorisch, selbst bei einem hochwertigen "Made in Germany" Fahrrad um die 500-600 Euro!

Angeblich billige 50er Roller kosten in der Reparatur soviel, daß einem schwindelig wird! Da sind schneller 400-600 Teuros fällig, als man schauen kann, da selbt Kleinkram Arbeitszeit kostet (Plastikverkleidung abbauen)!
Das bei sehr kurzen Intervallen! Völlig indiskutable Preise, an die die Leute sich gewöhnt haben!

Generell ist derjenige, der eine Werkstatt braucht, aufgeschmissen, das artet völlig aus und ist nicht bezahlbar! Wer wie ich nur in Eigenleistung repariert, der fällt mittlerweile um, wenn ihm andere von ihren Ausgaben berichten, das ist total ausgeufert!
Dabei verdienen die Betriebe nicht einmal viel daran!

Das jetzige System ist darauf aus, durch übersteigerte Auflagen, Bürokratien und Zwangsmitgliedschaften jegliche Kleinselbständigkeit auszuschalten, dadurch daß man alleine für die Abdeckung dieser Irrsinnskosten Umsätze braucht, die ein Kleingeschäft kaum bringen kann.
Paradebeispiel:
Die neuen Richtlinien für Lebensmittelgeschäfte und Bäckereien usw., die seit Jan 12 gelten, machen im Grunde eine echte Bäckerei mit echter, voller Eigenproduktion unmöglich.
Das ist gewollt, weil es kulturelle Wurzeln zerstört.
Die neuen Richtlinie für Tagesmütter ist vollkommen irrsinnig und undurchführbar!
Das ist gewollt, weil es diese Art der Betreuung nahezu unmöglich macht und damit die Kinder zwangsläufig eher dem Brainwashgarten der Staatskrake ausliefert. Nicht umsonst wird dieser Schwachsinn in linken Ländern und Gemeinden am striktesten durchgesetzt!
In einem Nachtwächterstaat würde Arbeit bezahlbar bleiben, d.h., die oben aufgeführten Beispiele bringen Arbeit und Geschäft, damit Wertschöpfung, man kann davon leben!

Reparaturen werden wieder bezahlbar und geben damit Leuten Arbeit und Auskommen! Produkte dürfen damit ruhig einen angemessenen Preis haben!
Man braucht eben nicht nur ständig was neues auf Kredit.
Kleinproduktionen, Eigenherstellung, Kleingeschäfte, wird ohne den immensen Genehmigungsaufwand wieder machbar.

Die tolle automatisierte Großindustrie kann man ohne bereinigenden Crash eh abschreiben:
Die sind zur Zeit dabei ihre Unternehmen ganz im Siemens Stil nach Pete Delete in Bürokratie-, Gängelungs- und Übervorschriftungssekten umzubauen.
Das mit Gewalt und Zwang, die fahren ihre Produktionen in ihrem Wahn komplett vor die Wand bis zum völligen Stillstand, nur um die amerikanischen Sekten, ähh Unternehmen, noch an Irrsinn übertreffen zu können.

Ein Modell wie den Nachtwächterstaat darf man sicher nicht nur nach Maßstäben der Industrie sehen, sondern gesamtwirtschaftlich.
Ordentliche Verhältnisse und Chancen mit selbständiger oder abhängiger Beschäftigung kann ich nur dadurch schaffen, daß es keinerlei Subventionen, Bevorzugungen oder Benachteiligungen gibt!
Da gehört es dann einfach dazu, daß eine Pommesbude, die schlechte Pommes macht, kaputtgeht und der bessere mehr Geschäfte macht und noch Leute einstellen muß.
Oder daß ein Hersteller, der den Kunden nicht das bietet, was die wollen, pleitegeht und dadurch der andere mehr verkauft und eben auch Leute braucht.

Man sieht, ein System-Reset, bei dem das alles beseitigt wird, wird immer dringender.
 

[20:45] Silberrakete: Kauft alle Silber für eine neue Politik!


Neu 2012-05-01:

[18:45] Wieder verschwunden: Occupy Wall Street: Kaum sichtbar am 1. Mai

[18:45] Video zum 1. Mai: Die Wahre Internationale

Leserkommentar: Satire: Die wahre Internationale! Lohnt sich zuzuhören!
 

[20:45] Silberrakete: 1. Mai - Feiertag aller Sozialisten - bis zur nächsten Pleite:


 

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