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Interessantes zu historischen Depressionen

Damit wir nicht diese Erfahrungen selbst wiederholen müssen
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Neu 2012-05-16:

[15:45] Zur Erinnerung: Als Roosevelt am 5. März 1933 die Banken schliessen liess


Neu 2012-05-09:

[11:15] Heute läuft es in Europa ab: Der Kollaps Argentiniens 2001 – wie sich die Bilder gleichen


Neu 2012-04-22:

[16:15] Eine Geschichte der Finanzkrisen: Das Märchen vom stabilen Geld


Neu 2012-04-12:

[7:30] Die 1930er Jahre: Die Great Depression in den USA


Neu 2012-04-10:

[20:15] Der Mexikaner: wie es in BR 1987 zuging: Romantik zerstört

„Hinter den vier Kilometern Strand wohnen über eine Viertelmillion Menschen. Vorne, an der Avenida Atlantica, lange die schickste Adresse Brasiliens, leben sie in mehreren hundert Quadratmeter großen Wohnungen. Wenige Blocks dahinter hängen Bretterbuden am steilen Felsabhang- hier leben die Portiers, die Putzfrauen und Botenjungen. Aus den Favelas, den Elendsvierteln, hat man oft eine bessere Aussicht als in einem Luxus-Penthouse.“

„Die Nobelhotels von Rio verdienen ihre fünf Sterne nur noch selten. Vom Rio Palace bis vor dem Turm des Hotels Meridien hat sich ein babylonischer Liebesmarkt breitgemacht: Mädchen ab zwölf Jahren, Mulattinnen mit Strich-Erfahrung in Frankfurt oder Paris, Transvestiten und Schwule. Copacabana ist ein Paradies der Sex-Touristen.

Die Mädchen schlafen in Pritschenbetten, drei übereinander, ein Dutzend pro Zimmer, und vermieten sich Nacht für Nacht vor allem an Ausländer. "Sie halten es nur aus, weil sie Kokain schniefen und unbedingt in Copacabana leben wollen", sagt Gilberto, ein Schlepper, der gegenüber dem Hotel Meridien an der Avenida Princesa Isabel steht. Ob Tanz-Show mit einfachem Striptease oder Geschlechtsverkehr auf der Bühne - er bietet den nach Sex hungernden Urlaubern schlicht alles.

Gleichzeitig aber gibt Copacabana Tausenden Brasilianern eine Chance, aus der Misere aufzusteigen: nicht nur den Prostituierten und Schleppern, auch Kellnern, Liftboys und Souvenirverkäufern.“

PS: Lief in Acapulco, Mexico in den 80ern ähnlich ab, aber mit weniger Kriminalität.

Damals gab es Urlauber aus anderen Ländern, die Devisen brachten, diese wird es in der kommenden Welt-Depression kaum geben.
 

[7:15] Video zu 1929: Wie funktioniert Geld & Der schwarze Freitag 1966


Neu 2012-03-29:

[12:15] John Law: Der Erfinder des ungedeckten Papiergeldes


Neu 2012-03-19:

[10:45] Aus der Argentinienkrise 2002: «Die Regierung ist während einer Wirtschaftskrise paralysiert»

Der Einzeiler:
Genau so ist es: die "Elite" hat Scheisse gebaut ohne Ende und dann hat sie Angst vor dem Mob. Diesmal wird die "französische Revolution 2.0" aber weltweit stattfinden und es gibt keinen Fluchtort mehr wie zu früheren Zeiten.

Der Mob war in Argentinien auf der Strasse, der Präsident ist mit dem Helikopter aus seinem Palast geflüchtet. Einige Nachfolger haben gleich aufgegeben.


Neu 2012-02-27:

[14:30] AUS DER WELT DER EXPERTEN:

"We will not have any more crashes in our time." - John Maynard Keynes in 1927

"There will be no interruption of our permanent prosperity." - Myron E. Forbes, President, Pierce Arrow Motor Car Co., January 12, 1928

"There may be a recession in stock prices, but not anything in the nature of a crash." - Irving Fisher, leading U.S. economist , New York Times, Sept. 5, 1929

Auch heute wollen sie nichts sehen.


Neu 2012-02-23:

[19:30] Zur deutschen Hyperinflation: Wie der Dieb in der Nacht

„Panik“ ist das Schlüsselwort. Nicht die Geldmenge allein ist der Auslöser einer Inflation.

Angestaut hatte sich die Geldmenge seit Ausbruch des 1. Weltkrieges. Der endgültige Auslöser der Inflation war die Ermordung Rathenaus. Heute würden wir von einem Trigger-Ereignis sprechen, einem Black Swan.

Es kann auch heute jeden Tag losgehen. Jede Regierungsverlautbarung wird dann obsolet, mit Staatsanleihen kann man die Wände tapezieren oder den Ofen anzünden, die jetzt umlaufenden Euro-Scheine wird man in der Gosse finden….

Schon vor der Ermordung Rathenaus gab es enorme Inflation. Aber mit diesem Ereignis brach das Restvertrauen in die Mark dann endgültig zusammen.

Neu 2012-02-21:

[20:45] Silberrakete: Die Entwicklung des Schweinepreises VOR der Hyperinflation:


Neu 2012-01-15:

[9:30] Ungarn 1946 - die schlimmste aller Hyperinflationen: Die Ungarn haben schon Schlimmeres erlebt

Trotz der Irrsinnszahlen auf den Geldscheinen war das gesamte Geld des Landes am Ende nur mehr $1500 wert.


Neu 2012-01-14:

[11:15] DAS WERDEN DIE AFFEN BALD AM EIGENEN LEIB ERLEBEN: Zentrum · Schau »München hungert.«


Neu 2012-01-03:

[11:00] Auch das gab es in Deutschland ab 1918: Dollars aus der Chemiefabrik

Zur Zeit der Hyperinflation in den zwanziger Jahren druckten selbst Industrieunternehmen Geld. So hatte der Chemiekonzern BASF eine hauseigene Notenpresse. Der „Anilin-Dollar“ entwickelte sich vorübergehend zum beliebtesten Zahlungsmittel der Pfalz.

Der ganze Artikel ist voll mit "Geldknappheit". Trotz enormer Nominalwerte auf den Geldscheinen, war das Geld knapp, auch für die Firmen. Einfach weil die Geldentwertung schneller war als die Drucker.

Neu 2012-01-01:

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