
Diese Seite beschreibt allgemeine Themen zum richtigen Investieren, ohne Gold/Silber, Immobilien. Gold-Themen sind auf Aus-Gold-Und-Silberland, Dr.Gold, etc.
| Seite ab: | 2012-04-01 |
| Seite bis: |
aktuell |
| Vorige Seite | Nächste Seite |
Neu 2012-05-15:
[20:45] Leserzusendung:

Traumhaft!
Neu 2012-05-13:
[12:15] DIE KANN MAN NUN WIRKLICH NICHT ESSEN ABER ABSCHLECKEN: Sachwerteboom erfasst jetzt auch Briefmarken
Lange galt die Philatelie als Langweiler-Hobby. Doch Briefmarken-Fans könnten bald richtig Geld verdienen: Nachdem das Sammel-Verbot in China aufgehoben ist, werden die Preise von dort angetrieben.
Wenn solche eher skurillen "Sachwerte" im Preis steigen, dann haben wir es eindeutig mit der Endphase eines Liquiditätsbooms zu tun.
[17:00] Der Mexikaner:
Auch in der Hyperinflation 1923 wurde von den Leuten der grósste Müll gekauft, da angeblich „werthaltig“.
Der Mensch ist einfach nicht rational und verhält sich nur nach seinen Emotionen.
PS: Die Briefmarken haben immerhin Heizwert, sollte es zu kalt werden.
Neu 2012-05-11:
[15:15] Leserzuschrift-DE zu Sparer tragen so viel Geld zu Auslandsbanken wie nie
Kernsatz:
"Es wäre für die Institute zwar günstiger, sich Geld bei der Europäischen Zentralbank zu leihen. Die aber verlangt hohe Sicherheiten."
Genau, Fußballspieler und selbstgedruckte Schuldscheine mit Laufzeit bis 9999! Autsch! Sicher ist also, dass das Geld weg sein dürfte. Määäh!
Das Geld ist bald weg.Neu 2012-05-10:
[16:15] Das sollten sie fürchten: Anteilseigner von Immofonds fürchten Untergang
Neu 2012-05-09:
[11:30] Leserzuschrift-DE - 90% der Aktionäre sind Schafe:
Kurzer Bericht von der Lufthansa HV gestern:
Es waren ca. 40% des gesamten Kapitals vertreten. Der Versammlungsleiter, J.Weber, zeigte keinerlei Respekt vor seinen "Arbeitgebern". Im Gegenteil, einem unliebsamen Redner stellte er flugs das Mikro ab, als dieser eine Minute überzog. Keine Reaktion im Publikum.
Als ein späterer Redner dies zu Recht heftig kritisierte und Weber seine Funktion klar machte und mit Antrag zur Abwahl drohte, wenn der Vorredner nicht wieder reden dürfe, nur spärlicher Beifall. Weber begriff jedoch nach wenigen Minuten die Lage, machte einen Rückzieher und bot an, dem unterbrochenen Redner nochmals Rederecht zu geben, wenn der Antrag zurückgezogen würde. So geschah es dann.
Mein Fazit: 90% aller Aktionäre sind Schafe, die sich a) mies behandeln lassen von IHREN ANGESTELLTEN und b) sich mit Almosen abspeisen lassen. (25Cent Div./Aktie, zudem mit neuen Schulden finanziert).
Die einzigen, die richtig zulangen, sind die Manager. Aufsichstrat erhöht sich Fixgehalt um 60%. Interessant ist, das man zuk. auf variable Gewinnbeteiligung "verzichtet". Man weiß sicher, daß es lange keine Gewinne mehr geben wird.
Klar, die dominanten Figuren sind noch die Manager, aber in den USA braut sich schon eine Rebellion der Aktionäre zusammen. Den Kleinanlegern dreht man das Mikro ab, bei den grossen Fonds sicher nicht. Diese kommunizieren auf andere Art.
PS: was wir hier sehen, sehen wir heute überall: die Passivität der Masse, egal ob als Wähler, Arbeitnehmer oder Aktionär.
[21:15] Leserkommentar:
Ja, da hat der Leser absolut recht! Uns interessiert eh weniger die Dividende als der Kurs. Aber etwa Silvercorp kostet die Hälfte einer Lufthansa-Aktie und bringt etwa die gleiche Dividende - nur mal als ein Beispiel. Ich will auch keine Werbung für diese Aktie machen, weil eh immer der Markt entscheidet - aber welches Unternehmen außer etwa Silvercorp produziert ein Produkt (hier Silber physisch) das es unter den Produktionskosten auch noch gewinnbringend verkaufen könnte? Eins aber ist gewiß: Lufthansa wird vor Silvercorp pleite sein. Physisches Silber aber NIE! Hahaha.
Neu 2012-05-08:
[14:00] Leserzuschrift-AT - eine Firma gründen:
Mein Kommentar zur Leserfrage: wie kann ich als Angestellter Millionär oder Vergleichbares werden? Auf der Seite Investment Allgemein:
Ich selbst habe mir seit ca. 10 Jahre dieselbe Frage gestellt: Wie kann ich mich selbstständig machen ohne Kredit?
Seit über 10 Jahren arbeite ich nun schon als EDV-Techniker in verschiedenen Konzernen (Mittelgroße Industriebetriebe). Was mich da immer gestört hat, ist die politische Komponente. Ein guter Analytiker wie ich, der absolut ehrlich ist und auch zu dem Steht was er sagt, hat es schwer in Konzernen, denn kaum einen Führungskraft heute hat den Charakter mit konstruktiver Kritik umzugehen. Das sind alles Karrieristen und Ar…kriecher. 2009 wurde ich dann von meinem neuen Chef gekündigt, weil er „meinen Job selbst machen wollte“. Der hat mit mir nur seinen einzigen und gefährlichsten Konkurrenten entsorgt.
Diese Arbeitslosigkeit nützte ich um in das Gründungsprogramm des AMS hineinzukommen. Dadurch hatte ich mehr Zeit für die Gründung und konnte das Schulungsbudget ausnützen. Hab bei meinem Steuerberater einen „Kurs über Buchhaltung und Gründung“ gemacht. 20 Stunden wurden gefördert und waren auf der Rechnung. 5 Stunden hat die Schulung wirklich gedauert. Für den Rest hat er mir die beiden ersten Jahresabschlüsse gemacht.
Kernstück meiner Gründung ohne Kredit war ein Großkunde (Telekom Austria). Ich bin wirklich zufällig über Kontakte zu dem zuständigen Herrn geraten, der zwar niemanden gesucht hat, aber froh war, im Notfall einen weitere Aushilfe bei der Herstellung von Telefon und Internetanschlüssen zu bekommen. Bin zwar als EDV-Techniker überqualifiziert, wurde aber sehr positiv von den Kunden aufgenommen und hat entsprechend meinen Kunden zufrieden gemacht. Der Kunden hat nicht aktiv nach einer weiteren Aushilfe gesucht, aber es hat sich trotzdem ergeben.
Der große Vorteil von einem Großkunden bei der Gründung: Ich war ziemlich gleich Flüssig und konnte im 2ten Jahr sogar meine eigene EDV-Infrastruktur komplett erneuern, konnte Rücklagen für Steuern und SVA bilden. Zu meinem Glück gab mir mein Kunde im ersten Jahr wesentlich mehr Aufträge als vorab als „Möglich“ zugesagt war. Da hab ich natürlich nicht Nein gesagt und hab halt noch nicht so aktiv meine eigenen Kunden gesucht. Einige Kunden habe ich dadurch sogar gewinnen können.
Das wichtigste ist, dass man immer auf die Liquidität achtet. Man muss einfach mind. 3 Monate von der Firma leben können ohne dass ein nennenswerter Kontoeingang stattfindet. Manchmal zahlen die Kunden halt „etwas später“ oder ein Projekt verzögert sich. Damit muss man umgehen können.
Einzig das Auto, ein ganz kleiner Kastenwagen der als LKW angemeldet und billig im Unterhalt ist, habe ich über Leasing finanziert. Da kam ich günstig dazu, 3 Monate alter Vorführwagen mit 3500 km. Hat mich statt 15.000,-- nur knapp 10.000,-- EUR gekostet. War ein Schnäppchen und ich brauchte ein zuverlässiges Auto da ich sehr viel unterwegs bin. Hab lange nach einem 2-3 Jahre alten gesucht, war aber kein vorsteuerabzugsberechtigter Gebrauchter auf dem Markt, nur 5-6 Jahre alte Rostlauben. Die meisten Firmen halte die halt auch 5 Jahre im Leasing. Aus Konkursmassen findet man auch keine Autos, da alles geleast wird. Leasingrückläufer kamen auch erst 2010 auf den Markt. Somit hatte ich nach 2 Monaten Suche keine wirkliche Wahl mehr. Kunden wollte mich nun haben…
Aus damaliger Sicht und mit Blick auf die Liquidität war das Leasing richtig, zumal ja auch der Wert des Autos vorhanden war. Heute, nach erfolgreichen 3 Jahren und 50.000 km auf dem Auto würde ich statt dem Leasing einen ganz normalen Kredit für das Auto nehmen. Ein Kredit ist einfach flexibler und man kann bei guten Geschäften vorzeitig tilgen und kosten sparen. Bei einem Leasingvertrag kann man zwar auch vorzeitig rauskaufen, aber an den Gesamtkosten für die Finanzierung ändert sich nichts. Bei einem Kredit zahlt man keine Zinsen mehr wenn er getilgt ist. Warte nun halt bis die Leasingfirma sich nicht mehr Refinanzieren kann und Verträge los werden will. Mal sehen ob es klappt.
2000 EUR Netto habe ich locker auch heuer, obwohl ich ziemlich viel SVA nachzahlen muss und die Vorauszahlungen auch ziemlich (zu) hoch sind.
Weiters habe ich mir einen Raum zuhause als Büro und einen Kellerraum als Lager eingerichtet und kann auch noch die Parkplätze auf die Firma laufen lassen. Das läuft über eine Nutzungseinlage nach dem %Anteil der Firmenmäßigen Nutzung. Betriebskosten können natürlich auch Anteilsmäßig abgesetzt werden. Somit komme ich auf ca. 10.000 EUR im Jahr, die ich von der Steuer absetzen kann, aber an mich Privat „bezahle“. Somit komme ich ca. auf 7-900,-- EUR Fixkosten im Monat, die ich auch wirklich bezahlen muss.
Nochwas: Wichtig ist, schon (wenns geht Jahre) vor der Gründung bei den potentielle Kunden Netzwerke zu bilden, auf Veranstaltungen von Unternehmern gehen, Vorträge besuchen. Einfach mit möglichen Kunden über den Gedanken der Selbstständigkeit zu reden. Manchmal kennte einer jemanden, der genau so ein Startup sucht, für ein größeres Projekt z.B. Einfach mit der Idee und dem Gedanke Schwanger gehen und zeigen (nur bei möglichen Kunden) dass man was ausbrütet. Der Erfolg beginnt im Kopf.
Mir ging es genau gleich! Ich wollte mich auch schon länger Selbstständig machen, wusste aber nicht wie das geht ohne Schulden zu machen. Wenn die Zeit reif ist dafür, tun sich plötzlich Möglichkeiten auf, von denen man nicht mal geträumt hätte.
Trotzdem Vorsicht mit Großkunden: Bei mir war es am Anfang wesentlich mehr als geplant und dann im März letzten Jahres plötzlich nichts mehr. Hab dann ein Marketingkonzept gestartet und insgesamt 10.000,-- EUR in die Hand genommen, hab mich nun im EDV-Bereich spezialisiert auf Handerker. Nun bin ich an dem Punkt, wo ich gezielt auf Neukunden zugehe, aber die meisten bekomme ich über Empfehlungen von bestehenden, zufriedenen Kunden. Dann wird das Ganze zum Selbstläufer. Sich Ziele setzen und konsequent verfolgen. Gute Kontakte zum Gründungsservice der Wirtschaftskammer und deren Kurse sind auch zu empfehlen!
Es gilt immer noch: Wer gute Arbeit macht hat zufrieden Kunden und verdient auch was dabei.
Ein sehr gutes Gründungsbeispiel. Ja, das Liquidätsmanagement ist wichtig, denn im 3. Jahr kommen gleich grosse Nach- und Vorauszahlungen bei Steuer und Sozialversicherung. Die Hartgeld GmbH hat es 2011 erwischt, die war aber vorbereitet. Wer keine Rücklagen hat, geht unter.
[20:30] Leserkommentar-DE - Selbständig sein ist gut für die "psychische Hygiene":
es ist zu der Selbständigkeit ja fast alles gesagt.
Was bisher keiner angesprochen hat, betrifft die "psychische Hygiene".
Die ist wichtiger als man meint.
Dazu ein kleines Beispiel: ich war in meinem Leben ein einziges Mal bei einem Psychiater, damals war ich 29 Jahre alt und als Oberbayer ein kleiner Regierungsreferendar im Rheinland, ich litt an schlimmer Psychose und Depressionen und Allgemeiner Arbeitsunfähigkeit und Müdigkeit, usw. usw. Praktisch hatte ich neben dem 1er-Abitur und gutem Staatsexamen alles was es braucht, um Staatssekretär in Bonn zu werden.
Ich fiel am Landgericht Düsseldorf mit meinem Leiden gar nicht auf.
Das mehrstündige Erstgespräch beim Psychiater kostete viel Geld, fast einen viertelten Beamten-Anwärter-Monatssold.
Ich habe das aber nie bereut.
Im Ergebnis hat mir der freundliche ältere Herr erklärt, daß in seiner Gemeinschaftspraxis mehrere tausend Patienten in Behandlung seien oder waren. Er habe Patienten von "ganz unten" bis "ganz oben", aber er habe keinen einzigen selbständigen Patienten in der Kartei. Und er hat mir erklärt, daß ich als Beamter falsch eingeordnet sei. Ich sei jemand, der sich in seinem Beruf - aber nicht in seiner Freizeit - verwirklichen wolle. Er selber arbeite "lieber als Selbständiger für 1,500 DM/Monat als als Angestellter für 15,000 DM/Monat". Ein Monatslohn von 15,000 DM war damals eine Menge Holz.
Naja, den Rat habe ich dann schweren Herzens umgesetzt. Kurz darauf war ich selbständig. Mein allererstes zu versteuerndes Jahresergebnis waren 10,000 DM, bei 550 DM Monatsmiete (kalt), aber das hat mich nie wirklich interessiert.
Seither sind fast zwanzig Jahre vergangen und ich war in der ganzen Zeit nur drei Tage lang "krank", niemals mehr hatte ich eine psychische Erkrankung. Der Erfolg hat sich dann eingestellt, das kann man in den anderen Beiträgen hier im Forum nachlesen, wie das funktioniert.
Heute sitze ich u.a. Dank Ihnen in allerhand "Rettungsboten"
gleichzeitig, das Leben ist immer noch schwierig aber niemals aussichtslos.
Dem freundlichen älteren Psychiater in der Kölner Praxis und auch Ihnen bin ich sehr zu Dank verpflichtet. Die Leser kann ich nur zur Nachahmung auffordern, egal in welchem Lebensalter.
[10:00] Leserzuschrift-DE - Mitarbeitermotivation durch Edelmetall (gestern):
Von einer patriarchalischen Bevormundung (mit "Wohltaten" selbstverständlich) rate ich dringend ab. Die Unselbständigen müssen selbst wissen, was sie mit ihrem Geld machen. Außerdem ist zu befürchten, daß sie das EM aus Dummheit gleich zu "Geld" (oder was sie dafür halten) machen.
Ja, da ist etwas dran. Ein Arbeitgeber hat nur eine monetäre Pflicht gegenüber seinen Mitarbeitern: dass das Gehalt immer voll und pünktlich überwiesen wird.
[10:30] Leserkommentar-DE - Hier liegt der Unternehmer und der Steuerberater falsch....
Wenn der Arbeitgeber Silberunzen an die Mitarbeiter ausgibt so erfolgt die Versteuerung nach dem NENNWERT!!!!
Ich praktiziere dies schon seit Jahren (für 50 Angestellte) und habe mir dies auch so vom FA bestätigen lassen...
Man muß dafür nur ans FA schreiben und anfragen ob Silbermünzen eine Geld- oder Sachzuwendung sind. Das FA sagt Geldzuwendung und da gilt der Nennwert...
PS:
ich hatte bereits eine Prüfung und es ist anstandslos durchgegangen...
Dies eröffnet natürlich große Möglichkeiten wenn man genau darüber nachdenkt
[10:45] Leserkommentar-DE:
Etwas besseres kann man kaum machen! Wenn der Leser es zuvor vollbracht hat seine Mitarbeiter die vermögenswirksamen Leistungen auf NULL zu setzen also diese zu Vertragskündigungen von Keiler-Fonds usw. zu bewegen, aber statt dessen GOLD/SILBER ALS ANERKENNUNGEN FÜR TOP-LEISTUNGEN weiter od. noch besser leistungsabhängig zu zahlen od. zusätzlich, DANN HERZLICHSTEN GLÜCKWUNSCH UND VIELEN DANK IM NAMEN DES VOLKES! SOLCHE KLUGEN UNTERNEHMER BRAUCHT DAS LAND UND NUR SO KANN DAS LAND UND DER KLUGE UNTERNEHMER SEIN EIGENENES UNTERNEHMEN RETTEN, so es eine Zukunft haben wird! Wer nämlich auch noch nach dem Kollaps in EM zahlen kann, der wird die besten Mitarbeiter mit SICHERHEIT halten können!!! IDIOTEN braucht ja niemand...
Nur nicht alle wissen es zu schätzen.
[12:00] Leserkommentar-DE:
Ich hatte meinen zahlreichen Mitarbeitern an der Weihnachtsfeier jeweils einen Silber-Philharmoniker mit einen Brief über die
Großwetterlage geschenkt.
Tenor: Staatsverschuldung, Inflation, Silber / Gold physisch als Anlage, persönliche Vorsorge, etc.
Reaktion: Die allermeisten haben es verständnislos zur Kenntnis genommen. Was ich denn hätte.
Das Thema hat sich damit für mich dann auch erledigt.
Man kann Schafe nicht verwandeln.
[13:30] Der Autor der Originalzuschrift:
Es freut mich, dass mein Beitrag von gestern Ihre Leser angeregt hat, sich zu diesem Thema zu äußern. Daher teile ich im Nachtrag noch etwas zur besseren Verständigung mit:
Meine Mitarbeiter habe ich bereits im Februar 2009 (mit ausführlichen Beiträgen über unser Finanzsystem) davon überzeugt, dass es keinen Sinn macht weiter in die Pensionskasse einzuzahlen. Sie haben bis auf einen Mitarbeiter alle ihre Verträge ruhen lassen. In einem früheren Beitrag hier auf Hartgeld habe ich dies bereits geschrieben, dass sie stattdessen von mir Silber erhielten, welches sie mir mit dem gleichen monatlichen Betrag wie vorher zinslos zurückzahlen. In diesen Zeitraum fielen Lohnsteuer- und Betriebsprüfung und es wurde nicht beanstandet. Natürlich kenne ich meine Leute schon einige Jahre. Alle verdienen sehr gut bei mir und keiner braucht die zusätzliche Beigabe von EM in Geld umzuwandeln. Sie wissen auch, dass ich jederzeit das EM zum Händlerpreis wieder privat zurückkaufe.
[9:15] Leserzuschrift-DE - Blöd-Zeitung: "Wo ist mein Geld noch sicher?":
Die Blöd empfiehlt unter Berufung der Verbraucherzentrale Hamburg (www.vzhh.de) fast ausschließlich Bankprodukte mit max. sechs Jahren Laufzeit:
4. Wo ist mein Geld noch sicher?
Hundertprozentig sicher ist keine Geldanlage. Aber sehr sicher sind Bundeswertpapiere und Spareinlagen (Festgeld und Tagesgeld). Wer hohe Sicherheit will, muss sich mit geringen Zinsen zufriedengeben.
Über Gold:
10. Ist Gold eine gute Geldanlage?
Gold ist ein Rohstoff, der Preis ist spekulativ. Gold ist im Moment sehr teuer. Zinsen gibt es dafür nicht, die Aufbewahrung kostet eventuell Geld. Für Normalsparer also keine sinnvolle Anlage.
Aus dem Jahresbericht der Verbraucherzentrale Hamburg:
"Spenden von Unternehmen an die Verbraucherzentrale Hamburg e.V. (€)
Hamburger Sparkasse 1.500
Harry Brot GmbH 1.500
ING-DiBa AG 10.000
Lichtblick GmbH & Co KG 2.000
Nack Büroeinrichtungen GmbH 350
PSD Bank Nord eG 9.250
Sparda-Bank Hamburg Stiftung 10.000
Sparkasse Südholstein 100
Gesamt 34.700 "
Bilanzielles Jahresergebnis: 51T €
"Wes´Brot ich ess´,...blabla
Man muss immer nachsehen, aus welcher Quelle eine Empfehlung kommt und wer die Quelle finanziert - hier die Banken. Zeitungen übernehmen meist einfach Aussendungen "reputierlicher" Institutionen, ohne lange nachzudenken.
Neu 2012-05-07:
[20:15] Leserzuschrift-DE - Mitarbeitermotivation durch Edelmetall:
hier einmal ein Tipp für Unternehmer, die Ihre Seiten lesen:
Das Geschäftsjahr 2012 wird für mein Unternehmen ein sehr positives Ergebnis ausweisen. Darum habe ich letzte Woche darüber nachgedacht, wie ich meine Mitarbeiter zum Jahresende daran beteiligen kann, bevor mir das Finanzamt einiges von meinem Gewinn versteuert, und wie ich die Mitarbeiter durch eine optimale Belohnung motiviere. Es kam mir eine Idee, die ich mit meinem Steuerberater besprach: Ich kaufte letzte Woche für jeden Mitarbeiter Edelmetall im Wert von zirka EUR 1.000,00. Dieses Edelmetall nehme ich zu diesem Wert in die Buchhaltung. Im Dezember erhält jeder Mitarbeiter das Edelmetall überreicht und versteuert es mit seinem persönlichen Steuersatz als geldwerten Vorteil. Dies werde ich allerdings nur durchführen, wenn sich das Edelmetall um mindestens 30 % nach oben hin verändert hat. In der Praxis sieht es so aus: Der Mitarbeiter erhält für EUR 1.300,00 Edelmetall im Dezember. Die Lohnnebenkosten und die Steuer errechnen sich allerdings nur von dem Nettowert (EUR 1.000,00). So haben beide Seiten einen Vorteil von dieser Sonderauszahlung. Ich muss allerdings hinzufügen, dass mein Personal bereits seit längerem den Sinn vom Edelmetallbesitz verstanden hat.
[19:15] Leserfrage-AT - wie kann ich als Angestellter Millionär oder Vergleichbares werden?
Ich habe es satt meine Zeit als Angestellter zu verschwenden, nur weil
das Startkapital fehlt? Ich kenn niemanden der als Millionär geboren wurde.
Innerlich bin ich schon lange einer – und know how und Ideen hab ich mehr
als genug.
Warum also mein Talent als Angestellter verschwenden?
Da gehe ich mit 2000 netto heim... und langweile mich ganzen Tag auf Arbeit,
das ist doch kein leben!
Ich würde lieber doppelt so viel tun und vor allem was tun, was für mich auch einen
Sinn macht. Die 2000 Euro im Monat netto, das ist ja quasi “Zeit absitzen”
Zur Info: in einer früheren Mail wollte der Leser eine Firma auf Kredit gründen, wovon abgeraten wurde.
Es wurde auf dieser Seite schon oft betont, dass man in guten Zeiten mit einer Firmengründung auf Kredit einen enormen Leverage-Effekt hat. Nach 5 oder 10 Jahren hat man dann die 1. Million - wenn man sehr gut ist und nichts passiert. Als Investor geht es langsamer. Aber in Zeiten wie diesen, sollte man niemals mit Kredit arbeiten, eher das genaue Gegenteil machen: die Kreditler mit Gold shorten.
PS: sorry, Lohnsklaven bekommen nur so viel bezahlt, dass sie ihrer sozialen Stellung entsprechend davon leben können. Ausserdem zahlen sie die meisten Steuern.
[21:00] Leserkommentar:
Er soll sich das Buch von Wallace D. Wattles mit der"Wissenschaft des Reichwerdens"kaufen. Dann wird er erfahren, dass er HANDELN muss! Er muss seine jetzige Situation nutzen, um in eine höhere zu kommen, nicht aber herumsitzen und träumen. Ein Gewerbe ist schnell eröffnet, unzählige freie Gewerbe gibt es. Dann ein Zweithandy, Website und losgehts! Kein Kredit, das braucht kein Mensch, sondern nur denken und seinen Verstand einsetzen. Und bitte nicht vergessen: Montag bis Sonntag 0-24h = selbst und ständig!
Reich wird man in einem Systemumbruch wie jetzt nicht durch ein Gewerbe, sondern durch richtiges Investieren.
[21:00] Leserzuschrift: Die Prinzen-Millionär (Original Lied)
[17:30] Leserzuschrift-DE - Nachtrag zur heutigen ARD-Sendung: Hallo Buffet Geldanlage
Die reden dort von Aktien, Tagesgeldkonten, Sparbuch, Windkraftinvestment, offene Geldverbrennungs- /sorry! Immobilienfonds (*lach!*) u.s.w. - klar, teilweise auch "pseudo"kritisch und es wird z. T. auch zur Vorsicht gemaht, keine Frage. Was ICH eigentlich zum Ausdruck bringen wollte: alles geht da nur um Papiergeld-Dreck, um irgendwelchen undurchsichtigen Mist, die kein "Normalmensch" versteht. Und die Anrufer werden (aus meiner Sicht!) in aller Öffentlichkeit fehlberaten und regelrecht verarscht! DANN zum Ende hin: Edelmetall Gold wird auch angesprochen. Schön und gut. Allerdings wieder in altbekannter Manier, man solle nur HÖCHSTENS 8 bis 10 % in Gold gehen! Jau! - und wer noch was hat, der soll sein Papiergeld weiterhin in den anderen, vorhergehenden Anlage-"Empfehlungen" umkommen lassen, oder wie?! Darauf wird öffentlich-rechtlich immer schön geachtet. Staune sowieso, daß das Thema Gold überhaupt(!) Erwähnung fand! Silber haben die generell nich auf dem Schirm! Au, au, au - die Leute, die sich das nun heute angeshen haben und das nun so vom "Experten" (der selber garantiert zu mehr als seine mickrig empfohlenen 8-10% in EM ist!), können einem leid tun.. Aber das Thema EM wird eben nicht, oder wenn - dann nur als Randnotiz in den Qualitäsmedien erwähnt. Weil anscheinend "befohlene" Vorsicht geboten ist.
Laut einer aktuellen Forsa-Studie machen die Deutschen ihrem Ruf als Sparer alle Ehre [...]
Die fünf beliebtesten Anlageformen:
Sparbuch (darüber verfügen 63 Prozent aller Deutschen)
Lebens- und Rentenversicherungen (58 Prozent)
Tagesgeldkonto (46 Prozent)
Bausparvertrag (44 Prozent)
Fondsanteile (33 Prozent)Auffällig ist, dass die meisten Anleger mit Sparbüchern oder Tagesgeldkonten auf Nummer sicher gehen. Etwa 1,4 Billionen Euro sind so angelegt.
Das bedeutet: Bei einem Zinssatz von beispielsweise 1,5 Prozent und einer Inflationsrate von 2,5 Prozent entsteht ein realer Wertverlust von einem Prozent.Grundsätzlich bleibt der Geldbetrag auf diese Weise auch tatsächlich erhalten bzw. steigt leicht an - der Zinssatz liegt allerdings viel zu oft unter der Inflationsrate.
Man braucht sich nur oben anzusehen, in was die Deutschen "investieren", genau das wird in solchen Sendungen/Artikeln behandelt, denn die Journalisten möchten ihr Publikum nicht vor den Kopf stossen. Inhalte wie auf hartgeld.com sind für Spezialmedien.
PS sogar Buffett hat man falsch geschrieben - ein t fehlt.
[14:00] Gold kennt die FAZ noch nicht: Wohin flüchten?
In Europa will die Schuldenkrise nicht enden. Doch es gibt viele Regionen der Welt, die Wachstum und Rendite bieten. Sicherheit in Deutschland zu suchen, wie viele Anleger es tun, ist ein Fehler.
Es ist interessant, dass wieder Kapitalflucht-Artikel erscheinen.
[10:45] Leserkommentar-DE zu "Riester Rente gekündigt" (gestern):
Von 2008 bis April 2012 hat der Riesteranleger 6.089,-Euro eingezahlt. Eine Feinunze Gold kostete im April 2008 durchschnittlich rund 600,-Euro. D.h. in einer Summe investiert hätte der Schreiber damals gut 10 Unzen Gold in 2008 erhalten. Heute kostet eine Feinunze Gold ca. 1.280,-Euro ; also mehr als 100 % Zuwachs.
Für seinen Auszahlungsbetrag von gut 2.800,-Euro würde er heute nur gut 2 Unzen Gold als echtes Geld bekommen. Es ist schön, dass der Schreiber das verbliebene und zurück geforderte Riestergeld in Silberunzen anlegen will; dies zeugt vom Aufwachen bevor der Zug in die Böschung rast und alle regierungs- und systemtreuen Schafe leider als unvermeidliche Kollateralschadensopfer mit in den Abgrund reißt.
Wie viele, die auf den von der Bundesregierung propagierten "privaten Altersvorsorgezug" aufgesprungen sind, werden mit null Ertrag und Wut im Bauch in die Röhre gucken! Carsten M. als guter Freund eines Altbundeskanzlers und Altbundespräsidenten reibt sich die Hände.
"Schaf gekillt - meine Taschen gefüllt!"
Immer schön in die richtige Assetklasse investieren, kein Riester- oder anderes Schaf sein.
[11:15] Leserkommentar-DE - kein Schaf mehr sein:
ich habe von einem Freund eine interessante Nachricht erhalten, die ich Ihnen und Ihren Lesern nicht vorenthalten möchte.
Vor 15 Jahren habe ich über ein Versicherungskeiler als damaliges Vollschaaf eine hohe 5 stellige Summe in Fonds investiert. Auch habe ich diverse Lebensversicherung und eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen. Der schlimmste Fehler war aber, auch eine private Krankenversicherung abzuschließen. Es ist klar, dass nichts von dem zu meinem Vorteil war. Inzwischen habe ich es geschafft, mich von allem zu befreien - die jetzt verfügbaren Beträge gehen natürlich in EM ! Übrigends, wie ich die Berufsunfähigkeitsversicherung gekündigt hatte, gab es ein Anruf vom Keiler, warum ich gekündigt habe. Auch wurde mehrfach später angerufen, ob ich es mir nicht anders überlegt habe. Mit Berufsunfähigkeitsversicherungen muß eine Menge Geld zu verdienen sein.
Jetzt habe ich von einem Freund erfahren, dass der Finanzkeiler in finanziellen Schwierigkeiten steckt, da er seine Rechnungen nicht bezahlt und Inkassobüros sich um das Geldeintreiben kümmern. Für mich ist das eine Genugtuung, die mich für die erlittenen finanziellen Verluste entschädigt.
BUs bringen enorme Provisionen, wenn sie gekündigt werden, verliert der Keiler einen laufenden Geldstrom. In diesem Fall war wohl der Leasing-BMW zu teuer.
[14:00] Leserkommentar-DE - Provisionen bei BUs.
Was man zum Thema BU (Berufsunfähigkeitsversicherung) wissen sollte... Die Provision ist nicht wesentlich anderes als bei anderen Lebensversicherungen. Allerdings ist die Berechungsgrundlage interessant. Normalerweise wird als Berechnungsgrundlagen der Gesamtbeitrag über die Gesamtlaufzeit errechnet und dann mit einem bestimmten Prozentsatz, meist 4,5% multipliziert. z.B. 100,-Beitrag mal 12 Monate mal 30 Jahre = 36000,- EUR mal 4,5% = 1620,- Provision.
Bei der BU allerdings wird nicht der Beitrag den der Kunde zahlt als Grundlage genommen, sondern der oft viel höhere Bruttobeitrag! Das erhöht die Provision noch ein mal ordentlich. Diese Vertragskonstruktion ist zwar nicht die Regel, wird aber gern und vermutlich oft verkauft, da das die Provision "optimiert".
Noch etwas wichtiges für BU Fans... Wer eine BU hat, bekommt ja nur eine Zusage eines bestimmten EURO Wertes, z.B. 1500,- EUR monatlich. Die Leser dieser Seite wissen natürlich, dass man diese Leistung vergessen kann, denn wenn die Inflation richtig zuschlägt, kann man sich davon vielleicht noch eine Busfahrkarte kaufen, aber nur die Hinfahrt, die Rückfahrt kann man sich dann erst im nächsten Monat leisten. Leider verstehen das die Versicherungsheinis nicht, die meinsten Kunden auch nicht. Gegenargument, es gibt ja eine Dynamik... so ein Quatsch! Im Leistungsfall gibt es praktisch keine Dynamik, d.h. die Rente sinkt.
Und bei einer WR? Es sollte mich doch schwer wundern, wenn die die BU Renten 1 zu 1 umrechnen würden! Die Wahrscheinlichkeit liegt aus meiner Sicht bei NULL! Würde man die BU Renten aber z.B. 100 zu 1 umrechnen, dann hätten die Versicherer auch wieder Opfer für das zukünftige Geschäft.
Die bessere Lösung für eine BU ist: stressigen Job kündigen und so wenig arbeiten wie nötig, Kosten auf ein Minimum runterfahren, gesund leben, Ersparnisse in Sicherheit bringen, Kinder, Freunde, Nachbarn etc. anschaffen, die können im Zweifel helfen, etc...
Leider leider gibt es für diesen Rat keine Provision, da wird wohl der Versicherungsheini bei seiner BU bleiben, die BMW Leasinrate ruft....
[14:15] Leserkommentar zum Riester-Ex-Schaf:
ein bisschen realistischer gerechnet, ergibt sich folgendes Bild:
6069€ in 4 Jahren macht pro Monat 126,77€. Im schlechtesten Fall wird der Betrag jeweils zum 1. eines Monats zum teuersten Gold-Tageskurs bei schlechtestem Tageswechselkurs €/$ gekauft.
Dies ergibt in Summe 6,8 oz Feingold. Jetziger Marktwert ca. 8800 €. Aber wir sollten uns doch eh mal abgewöhnen in diese komische Währung € umzurechnen. Im Endeffekt geht es um den Erhalt der Kaufkraft.
PS: Nutzt die Gunst der Stunde um nochmal ordentlich nachzulegen! Das letzte mal, dass Gold eine solche Schwäche gegenüber seinem Trend zeigte war 2009 bei einem Goldpreis von 955 $. 3 Monate später war er bei über 1200 $
Neu 2012-05-06:
[20:15] James Turk: Die hässliche Fratze der sozialistischen Mafia-Staaten: Warum Sie Ihre Ersparnisse besser gut verstecken sollten
[20:00] Leserzuschrift-DE - Riester Rente gekündigt:
habe meine Riester Rente bei der Skandia nun endlich gekündigt und die Kohle bekommen. Es war eine Fondsrente mit 80% Fonds 20% Aktien.
Eigezahlt wurden von 2008 bis 04/2012 6089.- €
Zulagen wurden erhalten in höhe von 469.- €
Gesamt Flossen also zur Skandia 6558.- €
Nun der Bescheid. Vertragskapital: 4250.- € ist wohl das was übrig bleibt wenn die Provisionen abgezogen werden?
abzgl. Zulagen und Sonderausgabenabzugsvorteilen -1328.- €
abzgl. Stornogebühr - 100.- €
Auszahlungsbetrag 2822.- €
Reicht zum Glück für 100 Silver Eagle, werde die Woche gleich mal los.
Viel ist nicht übriggeblieben, aber besser als gar nichts. Man sieht hier, wie schlecht dieses "Investment" ist.
[11:00] Leserfrage - war passiert beim Untergang der Ersparnisse?
Was pasiert mit den vielen, sehr vielen Bürgern, die LV's & Co. abgeschlossen haben und dann sehen müssen, dass sie NICHTS bekommen?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass sowas friedlich ablaufen wird, die Bürger werden WUT, WUT und nochmals WUT haben, Gnade dem der dafür Verantwortlich ist......
Zunächst einmal wir es gewalttätige Demonstrationen und eine Hexenjagd auf "Schuldige", primär in der Politik und bei den Banken geben. Schon seit Jahren plant man in der Politik für diesen Fall, ob es etwas hilft, wird sich erst zeigen.
Anschliessend werden das Bankensystem und die bisherige Politik für lange Zeit massiv diskreditiert sein. Neue, radikale Kräfte werden an die Macht kommen. Die enteignete Bevölkerung wird den Banken lange nicht mehr trauen.
[15:00] Leserkommentar:
Falsch und doch richtig
- die 20% der Sparer, welche etwas verloren, werden es Michelmässig im stillen Kämmerlein ertragen.
- 30% werden weiterhin von der Hand in den Mund leben.
- die 50% Transferempfänger werden die sehr Unfriedlichen sein, wenn der Staatsscheck nicht mehr kommt!
Es ist wahrscheinlich, dass die Sparer das still erdulden werden.
[16:15] Leserkommentar-DE - Ich denke nicht, dass sich der Sparer-Michel ruhig verhalten wird:
Hier eine kleine Geschichte, zu was 5 Senioren fähig sind, wenn man ihnen nur genug Geld "stiehlt"
http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/senioren-vor-gericht-finanzberater-als-geisel-genommen/3364450.html
Um so länger sich der große Crash allerdings herauszögern lässt, umso weniger Sparer bleiben übrig, die noch etwas zu verlieren haben. So braucht die Elite zumindest keine Angst haben vor solchen Kurzschlusshandlungen, von Leuten die auf einen Schlag alles verloren haben.
Daher retten die Politiker den Euro ja zu Tode.
[21:00] Leserkommentar-DE - Ich bin fast vom Stuhl gekippt vor Lachen......
Mein Opa (Ex-WK2-Soldat) würde mir persönlich den Auftrag erteilen, Merkel, Schäuble und Ackermann umzupusten wenn ihr Geld wegen denen in einer Hyperinflation verpufft......
und NATÜRLICH würde ich meinem Opa gehorchen......(viel eher einem Gericht in Deutschland!)
Es wird so herrlich werden. Abrechnung mit allem möglichen - bald wird wieder Gerechtigkeit in diesem Land einziehen....
Rentner sind in der Lage einen Mid-Age-Menschen als Geisel zu nehmen.... weil diese Leute noch NICHTS erlebt haben und NIEMALS in der Lage sein werden sich zu wehren....
Neu 2012-05-04:
[20:00] Investor-Wissen: Erfolgreich spekulieren: Interview mit Doug Casey (Teil I)
[14:00] Leserzuschrift-AT - Warum ausländische Aktien oder Immobilien in Krisenzeiten keine gute Investition sind:
Es kann und wird nach Regierungswechseln in Krisenstaaten zu Enteignungen und Repatriierung von Vermögen kommen. Dabei werden immer zuerst ausländische Konzerne (Energie, Rohstoffe, Immos) und dann ausländische Privatpersonen geschröpft. Die Entschädigung der Investoren ist zwischen symbolisch und marginal. Eigene Konzerne und Staatsbürger werden von solchen Maßnahmen eher geschont.
einige Beispiele:
Spanien läßt in Mallorca Urlaubshäuser von Deutschen niederreißen (Ausrede fehlende Baugenehmigung seit Jahrzehnten)
Ungarn will österreichischen Bauern Landwirtschaftsgrund in Ungarn vergrämen ( Ausrede Taschenverträge)
Argentinien verstaatlicht Energiekonzern YPF (Ausrede zuwenig Investitionen)
Venezuela verstaatlicht Goldindustrie, Agroflora, US-Ölplatformen, Reederei, usw. (Ausrede "unerträgliche Situation")
Fazit: Bei Aktien (auch Goldminen) sollten alle Investoren rechtzeitig verkaufen bevor die politische Landschaft dreht. Ein von Verstaatlichung bedrohtes Unternehmen verkauft sich einfach schlecht auch wenn es eine Goldmine sein sollte. Vieles was Investoren in Krisenstaaten als Schnäppchen kaufen löst sich ein paar Jahre später ins Nichts auf.
Man kann das nicht generell so sagen. Klarerweise werden Ausländer eher enteignet, als die eigenen Wähler. Wenn die Regierung aber stark von ausländischen Krediten abhängt, kann es umgekehrt sein. In ausländischen Immos sollte man generell nicht sein, weil das Wertrisiko dazukommt.
Wenn sich eine Enteignung abzeichnet und das Asset liquide ist - einfach aussteigen. Das ist bei Aktien leicht, bei Immos und Firmen schwierig.
[21:00] Yellowman:

Neu 2012-05-03:
[14:30] Leserzuschrift-DE - Bericht von der Invest 2012 in Stuttgart:
Ich war auf der Invest 2012 in Stuttgart am 27.04.2012. Abartige Eindrücke gewonnen! Die Messe bestand zu 2/3 aus Brokern/Tradern und ihren bunt bemalten, wild flackernden, chartüberfluteten Monitoren. Die neuste Mode und der Hit sind derzeit Zertifikate und Optionsscheine sowie der Handel an "exotischen" Börsen wie z.B. FOREX etc. Es wird am Computer gezockt und gespielt wie verrückt. Aktien will keiner mehr, nur noch darauf wetten. 1/3 der Stände drehte sich um Sachwert-Investments. Davon erstaunlicherweise sogar 50% EM-Händler, die Hartware zum Verkauf ausliegen hatten. Derzeit Flaute. Konsens: Die Chartisten erwarten, dass der Au-Preis erst nach weiterem Einbruch bis 1550$ wieder kräftig Aufwind erfährt. Bei den restlichen 50% der Aussteller ging es um Holz/Forst/Wald, ein paar Industriemetall-Minen, seltene Erden, Oldtimer... und lustigerweise sogar ein Immo-Invest in China :-)
Am Stand der Bundesfinanzagentur GmbH habe ich eine Günter Schild-Tasse abgestaubt und mich mit dem Spruch bedankt "Die werde ich gut aufbewahren bis zum Staatsbankrott als Erinnerung an die schönen Zeiten". Die etwas ältere Messe-Dame war daraufhin stinksauer und antwortete schnippisch "Na da können Sie aber noch ganz ganz lange darauf warten. Bis dahin wird die Tasse zu Staub zerfallen sein." Ich konterte mit der Bemerkung, das 1000-jährige Reich habe ja auch lange gehalten und sie möge doch im Brockhaus mal unter Zinseszins nachschlagen. Ich verabschiedete mich mit dem Hinweis, man werde bald Schildkröten-Suppe aus Finanzexperten Herrn Schild machen werde.
(Nebenbei bemerkt: Es ist mir jetzt auch klipp und klar, wer die Mini-Zins-Anleihen des Bundes kauft (0,75% Zinsen Wahnsinn!). Die depperten alten Omis, die ihr Sparbuch auf der Bank haben und die bekloppten Sparer, die in Fonds, Bausparverträgen und Versicherungen anlegen. Ein Investor der noch rudimentäre Hirnreste hat, würde sowas nie im Leben anrühren - nur mit Volliditioten, die zuviel Geld übrig haben, hält man den Laden am laufen.)
Am Stand der Bundesbank gab es gratis geshredderte Euro-Noten vakuumiert im Plastikbeutel mit Aufschrift "Der Lebensweg einer Banknote". Mein Kommentar "Ach, das ging aber flott, ist es schon soweit mit dem Euro?" sorgte für finstere Gesichter.
Außerdem war die Polizei vor Ort mit einem Stand zur Wirtschaftskriminalität mit albernem Blaulicht. Auch hier konnte ich mir nicht den frechen Kommentar verkneifen "Und, wann verhaften Sie die Regierung und die Banker endlich?"
Danke für den Bericht.Neu 2012-05-02:
[17:30] Absolut Wahnsinnige: „So eine Chance haben Anleger nur alle 30 Jahre“
Die haben noch nie etwas von der Systemkrise, dem Kondratieffzyklus und dem künstlichen Hochhalten der Aktienkurse gehört.Anleger sollten Aktien kaufen. Europäische Papiere sind historisch unterbewertet, sagen die Vermögensverwalter Frank Lingohr und Dagmar Rittstieg. Welche Papiere günstig sind und welche Kardinalfehler Anleger begehen.
Mit solchen "Vermögensverwaltern" wird das Vermögen sicher vernichtet.
[18:00] Leserfrage: Wieviel Steuergeld hat das Gesindel in Berlin für diese Statements und den Bericht gezahlt?
Antwort: gar keines. Das funktioniert ganz anders: über Marktmanipulation, die den Papiertigern den richtigen Eindruck vortäuscht. Siehe den Embry-Artikel auf der US-Seite.
[18:00] Leserkommentar: Solche Vermögensverwalter haben schon oft ein kleines Vermögen gemacht - aus einem großen!
Wie wahr!
[18:15] Der Mexikaner: Er untertreibt, die aktuelle Chance zur totalen Vermögensvernichtung im Papier gibt es nur alle 60-80 Jahre.
[18:30] Leserzuschrift-AT - man vergleiche:
Spain Bank neues ATL
und Gold: nur 9% vom Euro ATH (trotz Drückungen)
Papiertiger ignorieren soetwas.
Neu 2012-04-30:
[9:30] Leserzuschrift-AT - wer hat Vermögen?
Wer hat eigentlich Vermögen? Was ist Vermögen? Also vieles Vermögen ist bloß Scheinvermögen. Wenn, dann muß man vom realen Vermögen sprechen; also "Papiervermögen" abzgl. Schulden und dann nach realen Marktpreisen fragen, wenn was überbleibt. Weiters gibt es unzählige angeblich "reiche" Betriebe, Unternehmer..., die krankhaftes siechtumartiges Negativkapital fahren - Vermögen? Und solche, die bloß die Hälfte vom Mindestkapital eingezahlt haben... Faktum ist auch, dass man als Unternehmer mit viel Eigenkapital ja auch meistens voll abgezockt wird - Steuern, Banken... Daher raus mit dem Kapital aus der Firma, eh klar. Wo soll da Eigenkapital herkommen? Wo? Der Staat, die Banken, die "Beraterhorde", die geistige Vergiftung auf Uni und MBA-Gehirnwaschmaschinen..., die leben ja alle von der ökonomischen Vergiftung! Wo soll also das Vermögen sein? Realvermögen! Wenn die, die Billionen in (Immobilien-)Fonds, Sparkonten, frisierten Buchhaltungen (falsche Bewertungen!...) meinen, dann gleich her mit dem Offenbarungseid! Dann bleibt da nicht mehr viel - REAL! AUS DER TRAUM!
Wenn die Kreditpyramide zusammenbricht, werden alle Vermögenswerte untergehen, die direkt oder indirekt von Kredit abhängen. Das sind alle Papierwerte, Immos, Firmen, usw.
Neu 2012-04-29:
[15:30] Investoren haben im laufenden Monat so viel Geld aus globalen Aktienfonds abgezogen wie seit mindestens 17 Jahren in keinem April mehr: Aktienfonds laufen die Anleger weg
Eigentlich müssten die Kurse deswegen massiv einbrechen - die PPTs stützen die Kurse.
Neu 2012-04-28:
[20:30] Von dort sollte man schon lange draussen sein: Die Krise der Immofonds steuert auf Höhepunkt zu
[10:45] Reiche Investoren: "Tiger 21" auf der Spur des Geldes
Vermutlich sind es wohl eher die Vermögensverwalter dieser Reichen, die da investieren.Das Geld der Reichen sucht neue Anlageziele. Immobilien und Projekte von Finanzinvestoren sind gefragt, wenn man dem Netzwerk "Tiger 21" glauben darf. London, New York und Hongkong sind begehrt - und auch Deutschland gerät in den Blick der Renditejäger.
Neu 2012-04-26:
[21:00] Riester- und Rürüp-Rente: Von Vollidioten für Vollidioten: Riester-Rente ist nicht sicher vor Pfändung
[20:45] Yelloman:

Neu 2012-04-24:
[14:15] Nur weil die Mieten sinken: Immo-Fonds vor Pleite trotz guter Einnahmen
Einem DFH-Immobilienfonds droht die Insolvenz. Dabei ist das Büroobjekt gut vermietet. Einige Experten meinen, dass es sich nicht um einen unglücklichen Einzelfal handelt.
Wieder ein geschlossender "Zahnarzt-Fond" zum Steuersparen. Was diese "Zeichner" beim Zeichnen solcher Anteile alles übersehen...
[14:45] Leserkommentar-DE - wieso erinnert mich die Bezeichnung "Geschlossener Immobilienfonds"
dermaßen an den Begriff "Geschlossene Abteilung"?
Wer in solchen Fonds investiert, gehört eigentlich in eine "geschlossene Abteilung" eingeliefert, und zwar in die forensische Sektion für oligophrene Rückfalltäter mit Tendenz zu Borderline-Syndrom (= Selbstverstümmelung).
[15:30] Leserkommentar-DE:
Ein klassischer Fall von "Cui bono". Die Anlage des gierigen Anlegers ist futsch, dafür teilen sich die üblichen (ebenfalls gierigen) Verdächtigen wie Fondsgesellschaft (Initiator, Vermieter), Banken (Kreditgeber, Untervermieter), Großkonzern (Mieter, der dafür woanders von der Bank Sonderkonditionen o.ä. erhält), Aasgeier (Insolvenzverwalter), dazugehörige Dienstleister Dritter (die vielleicht zur Bank oder zum Großkonzern zugehörig sind) den Kuchen auf. Und alles ist wunderbar in deren Sinne zu steuern. Man kann abcashen wie man will und wo es die Phantasie zuläßt ohne dafür belangt zu werden.
Als Investor hat man bei solchen Konstruktion praktisch überhaupt keine Kontrolle und kaum Überwachungsmöglichkeiten. Ausserdem gibt es bei diesen geschlossenen Fonds kaum eine Ausstiegsmöglichkeit und eine Nachschusspflicht bei Verlusten. Nur Schafe steigen da ein, kein richtiger Investor.
PS: bei einer Aktie hat man auch kaum Kontrolle über das was in der Firma geschieht und nur begrenzte Einschau. Aber man kann die Aktie jederzeit an der Börse verkaufen - das ist ein Riesenunterschied.
Neu 2012-04-23:
[19:00] Ein wahres Wort zu diesem Mist: Finger weg von Lebensversicherungen! read!
Wer um alles in der Welt investiert in griechische, portugiesische und italienische Staatsanleihen? Wer erwirbt angesichts der Inflationsgefahren 10-jährige deutsche Staatsanleihen mit Renditen um 1,5 Prozent p.a.? Und wer hält bedeutende Bestände an europäischen Bankanleihen? Sie! - wenn sie eine kapitalgebundene Lebensversicherung besitzen.
Da ist jeder Mist drinnen, den es am Finanzmarkt gibt.
[19:15] Bild - 30 Prozent nur Gebühren: Lebensversicherung – Soll ich lieber kündigen?
Jetzt kommt die Wahrheit über die LV raus, zusammen mit der Aufforderung auszusteigen?
[20:00] Leserkommentar:
Hoffentlich wissen die Schafe, daß jetzt die beste Phase ist um noch einmal spottbillig in Gold umzuschichten. In 3, in 4, in 12.... Monaten ist es ihnen aber wohl auch wieder zu teuer. Daher werden sie geschoren werden, denn Schafe sind dazu da.
Wissen sie nicht, verstehen sie nicht.
[16:30] Fragt niemals einen Fondmanager: „Die Flucht in Sachwerte wie Immobilien oder Gold ist falsch“
Denn er wird immer versuchen, die Schäfchen in seinen Fonds zu halten und dort abzuzocken...
[9:00] DIE AFFEN VERLIEREN ALLES: Die Deutschen haben das Sparen wiederentdeckt
Man sieht, die Masse der Sparer ist mit negativen Zinsen sogar gegenüber der Schäuble-Lügen-Inflation zufrieden. Nachdem 2011 ein Bank Run stattfand, ist man heute offenbar wieder mit der "Sicherheit" des Sparens zufrieden. Die werden sich noch wundern.Deutlich mehr als jeder zweite Bundesbürger legt regelmäßig Geld auf die Seite. Dabei ist die Rendite meist niedriger als die Inflation. Nordrhein-Westfalen hat den höchsten Anteil regelmäßiger Sparer.
Die Daten der unabhängigen Finanzberatung Max Herbst (FMH) bestätigen das: Sparbücher warfen demnach im Durchschnitt einen Mickerzins von 0,60 Prozent ab. Die Inflationsrate lag zuletzt bei 2,1 Prozent.
Neu 2012-04-21:
[18:30] Es ist viel mehr, da die reale Inflation viel höher ist: Inflation vernichtet jährlich 13 Milliarden Euro
Fast 1,4 Billionen Euro lassen Anleger auf Tagesgeldkonten und Sparbüchern versauern. Angesichts niedriger Zinsen und anziehender Inflation verschenken sie damit Milliarden.
Daran sieht man sehr schön, dass die Masse vom Wertverlust durch Inflation keine Ahnung hat, oder es ihr egal ist. Aber wehe, der Nominalwert wird geringer oder geht bei Crash ganz unter.
Leserkommentar-DE: Weil die Sparer-Schafe noch immer nicht in Gold/Silber sind
Neu 2012-04-20:
[9:15] Aus der Welt der Schafscherer: Wie Fondssparer mit Gebühren abgezockt werden
Erfolgsabhängige Gebühren bei Fonds drücken deutlich auf die Rendite. Schnell geht es um ein paar Tausend Euro. Besonders eklatant sind die Rendite-Unterschiede bei den beliebten Mischfonds.
Früher gab es diese Perfomance-Fees nur bei Hedge-Fonds, heute sind sie allgemein üblich. Ein sichtbares Zeichen dafür, dass es nur um die Abzocke geht.
[13:30] Leserkommentar-DE:
Man kann sehr wohl eine Performance-Fee auch bei Verlusten, sprich Kursrückgängen, im Fonds berechnen. Selbstredend müssen die Verluste
nicht realisiert werden, ganz klar. Der Fonds (manager) muss nur weniger Verluste machen als der Vergleichsindex mit dem er sich misst.
Schon steht er besser da und die Berechnung kann beginnen. Das ist alles nur Ansichts- und Umsetzungssache.
Genau, das ist das Problem: wie wird die "Performance" berechnet. Man kann sicher sein, dass es zu Ungunsten der Kunden ausfällt. Inzwischen hat man den Schafen die Idee "Investmentfond" derart intensiv eingetrichtert, dass sie gar keine Aktie mehr kennen, nur einen Fond.
Neu 2012-04-19:
[17:30] Solchen Wahnsinnigen darf man niemals Geld zur Anlage überlassen: Deutsche Versicherer fordern Ende des Niedrigzinses
Die Europäische Zentralbank hält den Zins seit Monaten auf Rekordtief. Das hilft zwar der Wirtschaft, schadet aber der Versicherungsbranche bis ins Mark. Die Branche verlangt ein Ende der lockeren Geldpolitik.
Der eingeschlagene Kurs zur Bekämpfung der Euro-Krise bedrohe die Rentabilität der privaten Rentenversicherungen und werde zu höherer Inflation führen, sagte Hoenen "Die Kosten dieser Strategie tragen die Altersvorsorgesparer." Deren Altersbezüge fielen durch sinkende Renditen und steigende Inflation deutlich geringer aus.
Die verstehen absolut nichts von den Finanzmärkten und vom Investieren, dabei legen sie grossteils in festverzinslichen Anleihen an. Etwa mit deutschen Staatsanleihen haben sie in letzer Zeit wegen der gesunkenen Zinsen schöne Kursgewinne eingefahren, nun müssten sie umschichten. Aber sie denken nur daran, dass sie bei LVs kaum mehr Zinsen erwirtschaften.
Der Grossschreiber: DAS WERDEN DIE AFFEN SCHNELLLER UND RADIKALER HABEN ALS IHNEN LIEB IST
Sobald die Zinsen steigen, passieren diese Dinge, die diese Affen keinesfalls haben möchten:
a) die Kurse der Anleihen sinken wieder, es gibt Verluste
b) der Systemcrash kommt dann, der alles auslöscht.
Neu 2012-04-15:
[15:45] Leserzuschrift-DE - Lebensversicherung, Berufsunfähigkeit : alles muss raus !
Ich habe eben meine BU gekündigt. Da wird es eh keine Leistung mehr geben, wenn alles
zusammenbricht. Die gesparte Prämie geht in monatliche Silberunzen. Bitte ggfls. nur nachmachen,
wenn schon andere gesicherte Einnahmequellen zur Verfügung stehen, wie es bei mir der Fall ist.
Man weiß ja nicht wann der Crash erfolgt, aber lange kann es aber nicht mehr dauern.
Sehr gut!
Neu 2012-04-14:
[10:30] Leserzuschrift-DE - Die Schiffe gehen unter:
Bisher bin ich verschont geblieben. Jetzt fangen meine langjährigen Schiffsfonds an zu kollabieren.
Bisher besteht noch keine Nachschusspflicht, aber heute ist das erste Mal ein Brief angekommen, in dem das im Text als Möglichkeit erwähnt wird. Schön formuliert als "Wiedereinsetzen bereits getätigter Ausschüttungen". Nur weil die Schiffe jahrelang sehr gut liefen und regelmäßig vorzeitig getilgt werden konnte ist noch kein Totalzusammenbruch zu verzeichnen. Jetzt laufen zunehmend die Charter-Verträge aus und die Anschlussverträge können nur ter Schwierigkeiten mit zeiltichen Lücken und deutlich unter Prospekt abgeschlossen werden. Diese Schiffe müssen (abgesehen von geplanten
Wartungspausen) im Prinzip jeden Tag laufen, sonst siehts schlecht aus.
Die Fonds sind gezwungen eine Tilgungsaussetzung zu erreichen. Die finanzierenden Banken setzen sehr enge Termine und scheinen den Zusammenbruch zu beschleunigen. Das System beerdigt sich hier selbst und ich gehe was diese Fonds angeht wohlmöglich mit unter. Im besten Falle ein blaues Auge....
Und man kommt aus diesen Schiffsfonds auch kaum raus - teuflisch in solchen Zeiten.
Neu 2012-04-13:
[16:30] Leserzuschrift-DE - eine Flut an Börsenbriefen:
seit ein paar Wochen erhalte ich eine Flut von Werbung und Emails von Börsenbriefen. In diesem Ausmaß habe ich das noch nie so erlebt.
Diese "Experten" sind total
bullish bezüglich Aktien und es werden größtenteils
zyklische Aktien empfohlen. Für mich bedeutet dies, dass
man den dummen Michel jetzt in Aktien treiben will, damit
die Bankster und großen Investoren aussteigen können.
Ich vermute, dass wir bald einen Crash an den Börsen
sehen werden.
Da dürfte nichts koordiniert sein. Nachdem die Aktienkurse wieder etwas gestiegen sind, wittern diese Verleger wieder Morgenluft, da sich die Masse wieder für Aktien interessieren könnte. Die Qualität dieser Börsenbriefe spricht für sich selbst - genau das Gegenteil tun.
[11:45] Leserzuschrift-DE - Anlageklassen:
Ihr Kommentar zur breiten Verteilung von Investment auf Immobilien, Aktien, Edelmetalle usw. trifft es meiner Meinung nach genau.
Es ist nicht klug jetzt pauschal als Risikostreuung in alle diese Anlagen zu gehen. Was soll das bringen, wenn man auf der einen Seite gewinnt und gleichzeitig mit der anderen Anlageklasse verliert. Übrigens ist das Risiko auch bei den Sachwerten ja gegeben (siehe Immobilien)
Die Kunst ist doch eher sich rechtzeitig von einer Anlageklasse zu trennen und in eine andere zu wechseln.
Immobilien sind total überteuert und nur die Schafe mit genug Wolle gehen da jetzt rein.
Aktien sind total überbewertet und profitieren zum einen vom billigen gedruckten Geld, wie auch generell von der Konsumblase.
Sammlerobjekte, Kunst usw. sind eher was für ganz große Vermögen, die über einen sehr langen Zeithorizont verfügen.
Im Moment gehe ich mit allem 100% in Edelmetalle. Sollten die ganzen Schafsköpfe irgendwann zu extrem hohen Preisen einsteigen, dann ist die Zeit zur Umschichtung von EM in dann ganz sicher billige Aktien und wer unbedingt will in dann auch günstige Immos gegeben.
Ja, 100% EM ist richtig, denn mit allem Papier (auch Immos sind wie Bond-Papier) kann man in den kommenden Jahren nur verlieren. Nur wer auf die richtige Assetklasse fokussiert, gewinnt richtig - was schon immer so.
PS: eine der wichtigsten Eigenschaften des Investors ist es, zu erkennen, was ist billig und was ist teuer.
Neu 2012-04-12:
[8:30] Leserzuschrift-DE - Lebensversicherungen:
Da ich selbst ein sog. "Keiler" bin hier malein paar Insider infos:
Bei allen Lebensversicherern brennt die Hütte, aber dermaßen, dass es nicht mehr feierlich ist, nicht anders ist der sog. Verkaufdruck und die restriktive Annahmepolitik zu erklären:
Mal ein paar Fakten:
- von den Gesamtkosten, die ja laut Gesetz genau ausgewisen werden müssen landen um die 20-30% beim Aussendienst, der Rest wird intern abgeschöpft so um die 15% aller Beiträge bei reinen Rentenversicherungen!!
- Der neue Garantiezins von 1,75% seit dem 01.01.2012 führt zu einer negativen Rendite auch bei reinen Sparverträgen!
- die Quersubventionierung aus dem Bereich RISIKO-absicherung wird überlebensnotwendig, deshalb werden Verträge immer restriktiver geprüft bei Annahme und auch im Leistungsfall!
- die Verwaltungswasserköpfe verschlingen immer noch viel zu viel Kundengelder!
Aber:
- 95% aller Kunden haben keinen blassen Schimmer von Zinsrechnung; inflationärem Einfluss und vor allem der Staatskrake, die durch direkte Übermittlung an die Finanzbehören alles weis, da ist ein Tagegeld bei ner Bank noch wie das Schweigen der Lämmer.
- 99% der LV Kunden haben EM als Anlageklasse nicht einmal ansatzweise auf dem Fokus, sondern freuen sich, dass Saie von den "grosszügigen Aufkäufern" über den Tisch gezogen werden.
- 99% der braven Deutschen glauben zwar nicht mehr an den Euro, aber ein Haircut der eigenen Ersparnisse ist schlicht unvorstellbar.
- Konsum ist das goldene Kalb um das alles tanzt, da ist schlicht nichts mehr übrig um vorzusorgen, in welcher Form auch immer!
Übrigens:
Meine Altersvorsorge basiert auf EM das u.a. durch gekündigte Vorsorgeverträge gehortet ist, aber dazu gehört A) Mut B) Gelassenheit C) eine Gewisse Skepsis gegenüber unserer politischen Führung, diese 3 Eigenschaften wurden den Deutschen seit 1945 mit aller Macht aberzogen, sonst würde es im Land schon lange richtige Randale geben, doch aus dem Land der Dichter uind Denker ist schon lange ein Land ohne Denker geworden, die sich Märchen andichten lassen, es ist sinnlos uns sog."Keiler" zu verurteilen, denn jeder bekommt das, was er verdient!
Das ist ja noch schlimmer: bis zu 45% gehen an Provision und Verwaltung drauf - etwa für die bekannten Sex-Parties.
[13:30] Leserkommentar-DE noch mehr Insider-Infos zu LVs:
Bei den sogenannten Ausschließlichkeitsvertretern oder Keilern der unteren Stufe erfolgt die Provisionsaufteilung zu Gunsten der „Oberen“(Orgaleiter,Bezirksdirektor etc.)
Der Vermittler selber erhält je nach Erfüllung seines Geschäftsplans zwischen 15 und 30 Promille, den Rest wird an die „Führungskräfte“und Verwaltung verteilt.
Bei den Selbständigen Versicherungs-und Finanzmaklern beleibt bei der „oberen“Etage weiniger hängen. Beispiel:
Ein dreißigjähriger schließt eine Rentenversicherung mit 100,-€ monatlichem Beitrag ab.
Die Abschlußprovision für den Vermittler beträgt je nach Produktgeber zwischen 45 und 55%o.(Hab sogar mal einen Anbieter von Fondspolicen mit 80 %o kennen gelernt)
Die großen Keilervertriebe wie AWD und Konsorten führen sogar zu Jahresanfang Gepräche mit einigen LV Gesellschaften und legen ein Umsatzvolumen für das laufende Jahr fest. Das bedeutet noch mehr Kosten und Sonderbonis, welche das Sparschaf mit tragen darf
1200,-€ Jahresbeitrag x Laufzeit(35-40 Jahre Bewertungszeitraum) ergeben eine Bewertungssumme bei nur angenommenen 35 Jahren, in Höhe von 42000,-
Bei 45 %o beträgt alleine die Abschlußprovision für den Vermittler somit 1890,-€ Diese bekommt er auf einen Schlag ausbezahlt da vom Versicherer vorfinanziert, muß aber 5 Jahre dafür haften!
Eine monatliche Verwaltungsgebühr beträgt je nach Produktgeber Festbeiträge in Höhe von 5-10 Euro,oder prozentuale vom Zahlbeitrag abhängige Kosten.
Bei oben gennannten Beispiel und monatlichen Kosten in Höhe von 5,-€ sind das Sage und Schreibe 5 %,bei einem monatlichen Zahlbeitrag von nur 50,.€ sogar 10 %!!!!
Im Klartext ,wenn die Anlage Lebensversicherung bei einem Monatsbeitrag in Höhe von 100,-Euro 5 % erwirtschaften sollte bewegt sich der LV Kunde in der einer negativen Rendite, da die Gesamtkosten noch nicht eingerechnet wurden!!!!!!
Meine Frage an alle Schafe:
Welches Versicherungsprodukt erzielt den heute eine Wertentwicklung von 5 % oder mehr(und dies bezogen auf den Zahleitrag und nicht den Sparbeitrag, der kostenbereinigt ist???
Wer zu dieser Zeit noch irgendwelche „kapitalbildende“Versicherung abschliesst oder NICHT kündigt hört die Einschläge nicht mehr…..
Die totale Abzockerei.
[14:00] Leserkommentar-DE - Hirnabschaltung: read!
Bei Lebensversicherungen spielt nicht so sehr der Zins oder die Beitragshöhe, sondern der versprochene Auszahlungsbetrag im Verhältnis zum Beitrag. Wenn man jemanden verspricht, er bekomme in 30 Jahren bei einem monatlichen Beitrag von 100 Euro etwa 60 Tsd. Euro, dann schaltet dieser jemand sofort sein Hirn ab.
Warum? Weil, derjenige, welcher 100 Euro pro Monat übrig hat, alles über 10 Tsd. Euro als viel Geld ansieht.
Er vergisst dabei aber die Inflation (Kaufkarftverlust, Konkurs der Versicherung, Währungsreform hat der ohnehin noch nie gehört oder gar verstanden). Also wird unterschrieben.
Ich meine es hört sich doch gut an, er zahlt in den 30 Jahren selbst nur 36 Tsd. ein. Man verspricht ihm einen Zins von 4 % und alles ist gut. Da kann auch die Versicherung ruhig 15 Tsd. abschöpfen. Auch mit 45 Tsd. wird der Kerl zufrieden geben. (Auf die 60 Tsd. kommt man bei vereinfachter Rechnung 36 Tsd/2*(1,04)^30; 36Tsd/2 sind Mittelwert der eingezahlten Summe).
Was man jedoch immer sehen wird ist, dass die Versicherung sich selbst zuerst bedient, gemäß dem Grundsatz von Robert Kyiosaki - bezahle zuerst dich selbst ! Der Sparer bezahlt also zuerst die Versicherung (von den ersten LV-Raten) und dann spart er für sich selbst. Das sind aber Details, die kein Schaf interessieren. Die meisten rechnen nicht einmal ihren eigenen eingezahlten Beitrag aus.
Noch ein Faktor kommt dazu: die LV wird über eine Keilerarmee "aktiv" verkauft.
[14:30] Leserkommentar-CH - LV-Keiler und die Provision:
Bei LV Verträgen in der Schweiz, ich nehme an in D-Land ist es ähnlich, schwebt immer das Damoklesschwert der vorzeitigen Kündigung innert 3 Jahre über dem Keiler.
Die üppigen Provisionen müssen dann zurückgezahlt werden, schlecht wenn die bereits im 3'er Leasing BMW stecken.
Ist hammerhart, wenn diese Rechtssicherheit über externe Verträge wie im Fall der Prisma Life ausgehebelt wird.
[15:00] Leserkommentar-DE - Die Hirnabschaltung kann man sogar live beobachten:
Vor einige Tagen sprachen wir im Bekanntenkreis über irgendeine Geschäftstätigkeit. Da sagte ich: Das basiert doch nur auf billigem Öl. Wenn das Öl teurer ist, ist damit sofort Schluß. Als hätte man einen Schalter umgelegt, stierte mein Gegenüber plötzlich wortlos ins Nichts. Das Thema wurde gewechselt. Es könnte ebenso eine unsichtbare Hirnabsaugung sein.
[20:30] Leserkommentar-AT - LV Österreich:
der Garantiezinssatz für Neuverträge beträgt aktuell 2 %. Dieser Zinssatz gilt aber nur für das tatsächlich veranlagte Kaptial. Von der Bruttoprämie abgezogen wird der Kostenanteil für ev. Versicherungsschutz,Provision,Unterjährigkeitszuschlag (je nach Zahlung bis zu 4% ) und 4% Versicherungssteuer.
Beispiel : Vn 20 Jahre alt, Er und Ablebensversicherung, monatliche Zahlung (jährlich bezahlt fast keiner) € 100.- , LZ 15 Jahre. Erlebenskapital bei aktueller Verzinsung über die gesamte Laufzeit ca. € 20.000.-
kalkuliert wird mit einer Bruttorendite von 3,6% (Garantie und variable Gewinne), nach Abzug aller oben angeführter Kosten ergibt sich bei einer Modellrechnung eine Nettorendite von 1,35%
da ich seit 30 Jahren für ein großes Unternehmen tätig bin , und auch dies für die nächste Zukunft vorhabe, erspare ich mir persönlichen Kommentar.
Die selbe Abzocke. Interessant die Anmerkung, das fast alle monatlich bezahlen, kostet mehr Verwaltungsspesen.
Neu 2012-04-11:
[15:45] Provisions-Verschleierungsmethoden der deutschen Banken: Das Schweigen der Banker
Wenn es um die Provisionen geht, werden viele Banker erfinderisch. Viele Institute gliedern Kundenberater in Firmentöchter aus und verweigern die Auskunft über die Höhe der Kick-backs. Was Kunden besser wissen sollten.
Beim Lesen dreht es einem den Magen um. Finger weg von diesen Schafsprodukten.
[14:30] Leserkommentar zu Glaube als verführerischer (Börsen)Ratgeber
"In letzter Zeit geht das Gerücht um, Aktien seien Sachwerte und man muss sie aus Gründen der Inflation haben, während die gleichen Leute behaupten, es gäbe keine Inflation und als Beweis übel riechende Hirnwinde von hoch bezahlten Experten ohne Trefferquote und Notenbankchefs anführen – eine Mischung aus Hoffnung und Heuchelei. In Mode ist gekommen, aus Inflationsgründen jetzt auf „solide“ Unternehmen wie Versorger zu setzen. Man braucht sie doch so sehr wie damals Karstadt. Ich bin mir nicht so sicher, ob Unternehmen mit einem Börsenwert von der Hälfte der Schulden im Extremfall wie bei E.ON einen Sachwert darstellen bzw. eine gute Anlage. Geht ein solcher Koloss unter, werden aus den Resten die Anleiheinhaber ausgezahlt, nicht aber die Aktionäre. Der Blick richtet sich stets auf den Gewinn pro Aktie, nie aber auf die angehäuften Schulden pro Aktie. Und welche Substanz Banken aus irgend einem Index besitzen, habe ich noch nie verstanden – außer Verflechtungen, gigantische Derivatebücher und aufgeblähte Bilanzen. Ihre Substanz ist ihre Macht, größer als die von Regierungen – ergänzt vom Monopol der Geldzauberei."
na endlich hat auch er es kapiert - im Gegensatz zu ein paar dämlichen Kommentatoren- :
die Eigenkapitalisierung der DAX Aktien ist lausig: Die besten AGs bringen es nicht mal über 20%
"Die werthaltige Konsumprodukt Aktie" ist aufgrund der Verschuldungsparties weit weg davon, ein Sachwert mit Gegenwert zu sein - die Aktie ist Konkursmasse und zum Abschuss durch die Bankster freigegeben !
Sobald die Zinsen steigen, crashen die Aktien. Viele Firmen gehen unter.
[16:30] Leserkommentar - Eigenkapital:
die besten bei 20%? Das sind dann die, die bei McKinsey und Co die schlechtesten sind!
Jahr(zehnt)elang wurde doch von allen Seiten durch die "Unternehmensberater" den Firmen eingefluestert, dass man das EK hebeln muss. Hebeln, Hebeln, Hebeln. Sonst geht alles den Bach runter!
Man koennte es natuerlich auch mit Aufschulden, Aufschulden, Aufschulden bezeichnen - aber das klingt nicht so "clever".
The Ponzi must leverage.
Gott McKinsey wird bald vom Trohn stürzen.
[8:30] Leserkommentar-DE zur Existenzgründung (gestern):
Dem Leser kann zumindest auf seine Fragen geholfen werden.
Doch der Weg in die Selbständigkeit ist scheinbar gar nicht so einfach und mit Risiken behaftet.
Selbst und Ständig sagt doch schon das Wort, demnach SELBER schlau machen, dazu gibt es die IHK und andere Institutionen in welchen man alles Notwendige zur Gründung eines Unternehmens erfährt. Selbständigkeit ist ein Investment in die eigenen Fähigkeiten, jedes Investment birgt Risiken. Je unfähiger der Selbständige umso höher das Risiko.
Woher nimmt man eine geeignete Geschäftsidee?
IDEE steht doch da, also streng Deine Rübe an! Auch eine Form von SELBSTSTÄNDIGKEIT ist es, wenn man anfängt selbst zu denken. Du must doch wissen was Du kannst. Die ultimative Schnellreichwerdefirma gibt es jedenfalls nicht.
Wieviel Eigenkapital ist notwendig und woher soll dieses kommen?
EIGENkapital sagt auch das Wort aus, ist doch klar aus EIGENEM Konsumverzicht. Die Höhe kommt auf das Unternehmen an welches gegründet werden soll und wie Kapitalintensiv das Unternehmen ist. Als EM-Händler mehrere Hunderttausend Euro - als Pfandflaschensammler reicht eine PVC-Tüte und ein Handwägelchen bei Firmenexpansion, für den Würstelstand braucht es schon ein wenig mehr.
Wie schafft man sich eine finanzielles Polster für die Übergangszeit?
Aus Konsumverzicht! Nicht alles gleich verfressen oder in einen neuen Porsche stecken, sondern in leicht liquidierbare Investment wie Gold stecken. Denn hast Du Gold dann hast du Geld.
Wer solche Fragen stellt, ist wahrscheinlich ohnehin nicht für die Selbständigkeit geeignet. Man muss unbedingt damit rechnen, dass es nach dem Crash keine Kredite mehr gibt und für viele Branchen keine Kunden mehr. Also die Due Diligence auch auf das ausdehnen.
[16:00] Leserkommentar-DE:
naja...das waren doch schon recht aufschlussreiche Beiträge zu dem Thema. Wir befinden uns an einem historischen Umbruch. Ein heute gut gehendes Geschäft kann morgen total überflüssig sein. Ich glaube nicht, dass nach dem Crash noch Bedarf für App-Stores besteht. Wir werden sich die Zugriffszahlen auf hartgeld.com entwickeln wenn sich die Preise für Gold und Silber in den Weiten des Universums befinden? Derzeit ist es vermutlich besser, ein attraktives Einkommen aus einem noch gesicherten Angestelltenverhältins zu beziehen. Dabei wird dann jeder entbehrliche Euro in EM umgewandelt und zur Seite gelegt. Damit ist man dann nach dem Crash hoffentlich gut gerüstet für eine neue Existenz.
[13:15] Niedrige Rückkaufwerte: Wie Lebensversicherer ihre Kunden überlisten
Besser heute mit Verlust raus und den Erlös in EM anlegen, als später alles zu verlieren.
[6:45] Deutsche Lebensversicherer ziehen sich vom Markt zurück: Lebensversicherung in Lebensgefahr
Weil sie den Mindestzins nicht mehr erwirtschaften können.
[15:30] Leserkommentar-DE - LV-Zinsberechnung:
was die Schafe, sprich Kunden, beim Abschluss einer LV in ihren Ausmaßen über die Laufzeit einer LV nicht erkennen können
und registrieren ist der Zinseszinseffekt. Das ist das entscheidende Kriterium. Dieser Effekt ist das A und O einer LV. Bei einem
Garantiezinssatz von 1,75% kann man kauf die Kosten erwirtschaften, die heutzutage anfallen, außer man würde diese reduzieren (hahaha).
Ein ganz einfaches Beispiel für den Zinseszinseffekt (das kann man mit jeder Excel-Tabelle ohne viel Programmierkenntnisse rechnen)
100 Euro monatlich bei 1,75% Zinsen, die monatlich gutgeschrieben werden, ergeben nach 10 Jahren (120 Raten) eine Summe von 13.103 Euro.
100 Euro monatlich bei 5,00% Zinsen, die monatlich gutgeschrieben werden, ergeben nach 10 Jahren (120 Raten) eine Summe von 15,528 Euro.
Einbezahlt wurden insgesamt 12.000 Euro
100 Euro monatlich bei 1,75% Zinsen, die monatlich gutgeschrieben werden, ergeben nach 30 Jahren (360 Raten) eine Summe von 47.301 Euro.
100 Euro monatlich bei 5,00% Zinsen, die monatlich gutgeschrieben werden, ergeben nach 10 Jahren (360 Raten) eine Summe von 83,225 Euro.
Einbezahlt wurden insgesamt 36.000 Euro
Das war der Kickpunkt bei den LV's. Ein unveränderlicher mittlerer Zinssatz (5%) hat bei 30 Jahren stattliche 47.225 Euro gebracht. Bei
einem Zinssatz von 1,75% fressen die Anfangskosten alles auf. Und jetzt kommts. Selbst bei dieser einfachsten Rechung kommt man
zu folgendem Ergebnis: 100 Euro Beitrag, davon werden 90 Euro angelegt, der Rest sind Kosten und Provisionen, bringen bei 1,75%
mit Zinseszins in 10 Jahren 11.793 Euro Ablaufleistung bei 12.000 Euro Einzahlung (hahaha).
Fazit: Bei den Lebensversicherungen muss der Teufel los sein. Das ganze Geschäftsmodell kann einen niedrigen Zinssatz wie jetzt nicht
tragen. Um für den Kunden (und die LV) zufriedenstellend wirtschaften zu können ist ein höherer Basis(Garantie-)zins nötig. Aber die
Leitzinsen der EZB sind niedrig wie nie. Erhöhungen kommen nicht in Frage weil der Gollum sonst die Decke hochgeht und das System
sich selbst sprengt. Noch einmal für Leute mit LV's: Der Zinseszinseffekt ist das wichtigste überhaupt, wie das Lenkrad im Auto. Er
wird maßlos unterschätzt. Deshalb können die Lebensversicherungsgesellschaften nichts mehr erwirtschaften. Wie denn auch? Bei
dieser Krise!
[17:00] Leserkommentar-DE:
Mein LV-Vertrag ist noch düsterer als das hier dargestellte Beispiel. Mein Vertrag läuft seit 01.12.2004, angefangen mit 50€ pro Monat. Durch Dynamik sind es nun 67€ im Monat. Mein Break-Even-Punkt ist voraussichtlich erst im Jahr 2020 erreicht, also nach 16 Jahren! Dank des Entdeckens von Hartgeld und der regelmäßigen Lektüre werde ich zum nächstmöglichen Termin kündigen und das Geld in Nuggets anlegen!
Ein Schafsprodukt eben.
[17:00] Leserkommentar-DE:
bei den LV's muss die Hütte brennen. 10% Provision und sonstige Verwaltungskosten dürften unrealistisch sein. Die Kosten für den Keiler, die Traumpaläste und letztendlich das Todesrisiko schlagen insgesamt mit 10% bis über 20% der eingezahlten Beiträge zu Buche( je nach Versicherung). Wenn man ketzerisch wäre, könnte man fast annehmen, daß der Break-even von eingezahlten Beiträgen und Auszahlsumme erst nach Versicherungablauf erreicht wird? Ein echtes Megaschafprodukt also. Die Inflation bleibt natürlich völlig unberücksichtigt! Vielleicht gibt es ja einen Leser, der aufschlußreiche Musterechnungen erstellen möchte.
Mehr als 80% der eingezahlten Gelder werden sicher nicht investiert.
[19:15] Leserkommentar-DE - zum LV Schafsprodukt:
Zu den guten Zeiten der LVs, noch so vor 10 Jahren, als noch Renditen erwirtschaftet wurden, gabs eine Fautregel: Verdopplung der Vers.-Summe durch Gewinnanteile nach ca. 27 Jahren, bei einem mittleren Eintrittsalter von ca. 30 Jahren. Nach meiner Logarithmen- tafel waren das ca. 2,5 % Verzinsung im Schnitt. Verwaltungsanteile und Risikoanteile für vorzeitige Sterbefälle waren ja abgezogen, so- dass mit bis zu 7% Verzinsung auf das dann noch verbliebene Kapital geworben wurde. Eine genaue Aufschlüsselung fand natürlich nicht statt.
Der Kunde glaubte wirklich, sein Geld erwirtschafte 7% oder mehr.
Jetzt kommen wir vielleicht auf 1% Verzinsung des Rest-Deckungskapitals.
Steuerliche Vorteile bei der Auszahlung wurden in De auch gestrichen.
Tolle Rendite mit Risiko des Totalverlustes demnächst in diesem Finanztheater!
Da hat man ja auf einem Sparbuch mehr bekommen und konnte das Geld jederzeit abheben.
[20:00] Leserkommentar-DE - Zur dynamischen Lebensversicherung:
Es hat schon vor langer Zeit Tests zu LVs gegeben, mindestens damals zur .com Blasenzeit wurde die schonmal entlarvt, wenn auch die Herde direkt in anderen Müll getrieben wurde.
Die Dynamik in einer LV ist das unrentabelste Produkt überhaupt!
Einmal richtet sich die Dynamik bei nahezu allen Unfall- und Lebensversicherungen nach der Steigerung der Höchstbeitragsgrenze in der Rentenversicherung, mindestens aber 6%!
Da kam es dann Anfang der 90er zu extremen Sprüngen, da 92 oder 93 diese Grenze um satte 15% angehoben wurde.
Aber auch in Jahren, in denen diese Grenze kaum angehoben wird, wird mindestens 6% daraufgehauen.
30 Jahre Laufzeit heißt dann: Beitrag * 1.06 hoch 30! Mindestens!
Aus 100 Euro Anfangsbeitrag werden so locker flockige 574 in 30 Jahren.
Oft sind diese Beträge noch etwas happiger, weil man ja gerne nach dem geht, was gerade zur Zeit gut entbehrt werden kann, bzw. weil man für Normalschafe enorme Auszahlungsummen sieht.
Diese sind aber nicht enorm:
Es ist nämlich nicht so, daß die Versicherungssumme genauso läuft, wie der Beitrag:
Die wirklich noch langlaufenden Beitragssteigerungen sind durch diesen Zins/Zinseszinseffekt ja nicht sonderlich hoch, die tatsächlich hohen Beträge kommen erst nach halber Laufzeit zustande!
Die erhöhen den Auszahlungsbetrag nicht mehr so stark.
Dann kommt aber noch etwas anderes dazu:
Im Anfang bezahlt man, das wissen Sie alle, die Provision. Aber nicht nur diese!
Man bezahlt auch die Risikorückstellung. Diese richtet sich natürlich nach der Versicherungssumme!
Nun erhöht sich die Summe aber bei jeder Anpassung:
Dafür muß erneut Risikorückstellung bezahlt werden! Und zwar nicht zu knapp, da die Anpassung immer als eine Art Neuvertrag gesehen wird!
Es ist ja ständig neu eine Vertragsänderung!
Heißt: Von der Beitragsanpassung geht ein saftiger Betrag einzig und alleine in die Risikorückstellung für die Versicherungssummenanpassung!
Während also der normale Schafsbock wenigstens nach etwa 10 Jahren sowohl die Provision als auch die Risikorückstellung abgestottert hat und für sein Kapital spart, zahlt der Dynamo-bock bis zum Ende an der Rückstellung!
Bezüglich Anpassung gleich einer Art Neuvertrag:
Wer einmal ablehnt, bleibt konstant, wieder Aufnahme der Dynamik erfordert dann wirklich Neuabschluß, bzw. eine Gesundheitsprüfung! Steht so in den AGBs.
Außerdem gab es diesbzgl. auch wegen der Steuerpflicht schon Diskussionen:
Man wollte bei dynamischen Verträgen die Laufzeit größer 12 Jahre für die Steuerbefreiung nicht anerkennen! Das wäre dann auch noch dazugekommen!
Also:
Dynamik ist die dynamischste Variante des LV Betruges!
Die können so viele Varianten erfinden, wie sie wollen: es bleibt die selbe Beutelschneiderei
[20:45] Leserkommentar-DE - "99% aller LV-Kunden sind zu 100% Trotteln!":
genau so ist es, es ist und bleibt Beutelschneiderei. Da wird neugerechnet und angepasst, rückgestellt und umgebucht und zum
Schluss die steuerliche Komponente nicht vergessen! Keiner blickt durch und das ist ja immer Sinne der Versicherung. Null Transparenz.
Die Anlageform "Lebensversicherung" nannte ein mir nahe stehender Versicherungsvertreter so etwas ähnliches wie "Steueroptimierte
Gewinnbefreiung mit Vorausabzug!", mein Rechtsanwalt meinte zu einen Mandanten in Geldschwierigkeiten: "auch eine Lebensversicherung
muß man sich leisten können!" und mein Banker meinte: "99% aller LV-Kunden sind zu 100% Trotteln!". Das sagt alles!
Neu 2012-04-10:
[17:30] Leserzuschrift-DE - Existenzgründung:
ich hätte eine Idee für eine neue Rubrik auf Ihrer Seite: Existenzgründung
Es ist immer von den sogenannten Lohnsklaven die Rede, die für immer weniger Geld immer mehr leisten müssen, um sich ihre Brötchen zu verdienen. Ich bin sicher, dass viele Lohnsklaven die Situation erkannt haben und mehr oder weniger verzweifelt nach einem Ausweg aus dieser Mühle suchen.
Doch der Weg in die Selbständigkeit ist scheinbar gar nicht so einfach und mit Risiken behaftet. Woher nimmt man eine geeignete Geschäftsidee?
Wieviel Eigenkapital ist notwendig und woher soll dieses kommen? Wie schafft man sich eine finanzielles Polster für die Übergangszeit?
Ich bin sicher, dass viele bereit sind, für ihr eigenes Geschäft tüchtig zu arbeiten. Es fehlt nur der Mut und vielleicht die Rahmenbedingungen.
Vielleicht sind einige Ihrer Leser, die bereits erfolgreiche Unternehmer sind bereit, anderen mit ihren Erfahrungen zu helfen. Letztlich besteht auch Ihr Unternehmen hauptsächlich aus know how, einem leistungsstarken Server und viel Zeit, die inverstiert wird. Meinen Respekt dafür!
Vielleicht gibt es noch andere Geschäftsideen, die der eine oder andere Leser Ihrer Seite als Chance begreifen würde.
Derzeit rentiert sich keine eigene Seite, daher wird das Thema hier behandelt (Hartgeld.com bleibt primär eine Gold-Website). Zur Firmengründung gibt es jede Menge von Büchern und anderer Literatur.
[19:00] Leserkommentar-DE - Eine Seite 'Existenzgründung' ist Unfug:
Erstens paßt sie nicht zu hartgeld.com, zweitens würden dort nur Allgemeinplätze verbreitet werden (Wer verrät schon gern tolle Geschäftsideen bzw. Strategien, diese zu finden?) und drittens: Wahrscheinlich gibt es nicht wenige Leser hier, die, ähnlich wie ich, sich vor Jahren zwar erfolgreich selbständig gemacht / sich freiberuflich aus dem Angestelltendasein verabschiedet haben - die aber ganz genau wissen, daß ihre Produkte / Dienstleistungen in der jetzt kommenden Zeit keine Abnehmer mehr finden werden (Ich z.B. bin zu fast 100% vom geltenden, wunderschön unübersichtlichen EU-Chemierecht abhängig).
Neben natürlich der Sicherheit durch physischen Gold-/Silberbestand überlege ich deshalb fieberhaft, womit ich denn nach dem crash mein Geld verdienen soll. Dumm dabei ist, daß man ja so gar nicht weiß, wie die Zeiten werden. Eine Geschäftsidee für eben jene Zeiten der wirtschaftlichen Depression wird sich wohl erst im Angesicht der tatsächlichen Verhältnisse ergeben. Insofern bin ich dann auch wieder ganz entspannt und vertraue auf mich, meinen Einfallsreichtum. Richtschnur dabei insgesamt ist für mich: Entweder wird es etwas zu tun haben mit 'Kaufen und Verkaufen / Handel' oder mit der Produktion von 'Handfestem / Gütern des täglichen Bedarfs'.
Dienstleistungen wie 'Tolle Veranstaltungen - nächsten Monat Erlebniswochenende in der Eifel, friedvolles Stuhlkreissingen und Tanzen des Vornamens für den Weltfrieden' werden jedenfalls mit Sicherheit nicht mehr gebraucht werden.
Besser ist es, auf seinem Gold/Silber abzuwarten und dann in der Depression damit eine Firma billig zu kaufen. Dann ist alles anders.
[19:15] Der Einzeiler (sehr zynisch und böse):
Zu mindest für die schönen Weiber wird die "Existenzgründung" einfach werden und zwar ohne Literatur: Haxen spreizen und Schenkel in die Höhe. Das braucht wirklich keine eigene Seite auf hartgeld.com.
[20:00] Leserkommentar-DE: Alles klar, ...und der Einzeiler leitet dann die Abteilung "Qualitätskontrolle"!
[20:00] Der Mexikaner - Viel wichtiger als das Unternehmen an sich sind die Unternehmerqualitäten/Fáhigkeiten,
die kann man sofort beginnen zu lernen.
1. Produkt verkaufen können (Kann man an jedem Wúrstlstand lernen), meines Erachtens das allerwichtigste. Es gibt kaum Unternehmer, die nicht sich gut verkaufen können.
2. Zyklisch denken (so gut wie alle Angestellten denken linear)
3. Positiv denken (dabei realistisch bleiben, aber viel zu viele werden sich in kommendem nur mit negativem Zeug beschäftigen, dabei ist gerade dann eine Konzentration auf das wesentlich unabdingbar)
4. Sich durchsetzen, vor allem gegen externe Widerstände (sich behaupten, nicht beim ersten Widerstand aufgeben, beharrlich bleiben)
Es ist günstig, Unternehmererfahren bereits aus guten Zeiten zu haben, bevor man eine Firma übernimmt.
Neu 2012-04-07:
[15:00] Leserzuschrift - Geld/Gold-Zitat:
habe ein wunderbares Zitat gefunden:
"Geld zu haben, ist kein Problem, aber keins zu haben, kann ein großes Problem sein." - Carsten Maschmeyer in seinem Buch Selfmade
Ich ändere mal für uns Hartgeldler einen einzigen Buchstaben, denn nur so macht es Sinn:
"Gold zu haben, ist kein Problem, aber keins zu haben, kann ein großes Problem sein."
Maschmayer muss es ja wissen: er kannte ja genügend Politiker, die kein Geld hatten und denen er "helfen" konnte.
Neu 2012-04-06:
[15:15] Silber vs. Apple: Silberupdate – AppleBubble, SilverFlat
Apple hat im Zeitraum von 2004 bis heute einen Kursgewinn von 6526% eingefahren – Silber gerade einmal 500%.
Apple ist eine Ausnahmeerscheinung bei den Aktien, ein echter Ausreisser nach Oben. Aber Vorsicht: jetzt, wo diese Aktie darüber breit berichtet wird: Wer jetzt einsteigt, fährt daher totsicher damit in die Hölle. Der Crash dieser Aktie sollte jederzeit kommen.
Neu 2012-04-05:
[12:45] Welches Produkt welche Provisionen bringt: Abzocke beim Bankberater
Ein Beispiel verdeutlicht die Anreize: Will ein Kunde 20.000 Euro anlegen, streicht der Berater nach Berechnungen der Verbraucherzentrale im Schnitt 500 Euro ein, wenn er ihm eine Kapitallebensversicherung verkauft. Ein Aktienfonds oder ein Bausparvertrag bringen je 400 Euro. Deutlich weniger attraktiv sind für den Berater dagegen Festgeld (30 Euro), Bundesschatzbriefe (0 Euro) oder Aktienindexfonds, sogenannte ETFs (auch 0 Euro).
"Da liegt es doch auf der Hand, was der Berater empfiehlt", sagt Nauhauser. Zumal der Verkäufer bei den Provisionsgeschäften doppelt verdienen kann. Zusätzlich zu den genannten Abschlussgebühren streicht er meist auch noch Bestandsprovisionen ein, die so lange fließen, wie der Kunde das Produkt im Depot hat. Gerade diese Zahlungen werden laut Experten aber oft nur unzureichend ausgewiesen.
Das kassiert der Bankangestellte selbst als Provision, die Bank verdient auch noch. Alles bezahlt der Kunde - versteckt. Und: die LV liefert die höchsten Provisionen - warum wohl?
[12:00] Leserzuschrift-AT - ER-Lebensversicherung:
Bin 2-facher Familienvater, 33 Jahre, leider (noch) Lohnsklave, mit EFH auf eigenem Grundstück und leider erst mit ein paar Tsd. Eur in EM investiert.
Habe mir nun von meiner Versicherung ein Rückkaufsangebot für meine LV machen lassen. Hier die Eckdaten:
Laufzeit: 01-02-2000 bis 01-02-2040
Zahlung 1xjährl.: Im Jahr 2000 ca. 360 Eur. – aktuelle (letzte) Prämie 632 Eur. Indexangepasst !!! (fast 6% Inflation Jährlich), d.h. durchschnittliche Prämienleistung bis jetzt ca. 500 Eur./Jahr, gesamt 6.000,-
Aktueller Rückkaufswert inkl. Gewinnanteile 4.390,-
Aktuelle Leistungssumme z.B bei Ableben für Hinterbliebene 34.620,-
Wenn das so weitergeht liegt die Prämie 2040 bei 3500 Euro, einfach irre! Ob mein Gehalt von jetzt 2000 net. dann auch bei 10000 liegt? Wohl kaum.
Bin natürlich jetzt nicht sicher, ob ich diese Abschasselung seitens der Versicherung überhaupt annehmen oder die den Vertrag einfach „stilllegen“ soll. Zweitens bin ich nicht sicher ob das Geld besser in EM anlegen oder aber das vor 2 Jahren erhaltene Landes-Wohnbaudarlehen (29.000 offen) auf einen Schlag schnellstmöglich Tilgen soll.
Eines ist aber sicher: Nie mehr eine LV abschließen.
Das, was in dieser LV drinnen ist, geht bei einem Crash garantiert unter. Auf jeden Fall ist der Rückkaufswert nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass am Anfang primär Vertriebsprovisionen bezahlt werden. Besser auszahlen lassen.
Diese Erlebensversicherungen sind reine Schafs-Abzocke.
[10:00] Inflation zehrt Zinsen auf: EZB macht Sparern wenig Hoffnung
Warum seit ihr Sparer dann immer noch in soetwas? geht in Gold/Silber, die EM-Händler warten auf euch.
[12:30] So geht es besser: Für Sparfüchse: Warum Gold & Silber einem gewöhnlichen Sparbuch vorzuziehen sind
Neu 2012-04-04:
[10:30] Die Geschorenen haben geklagt: Geschädigte Anleger siegen gegen Commerzbank
Anleger in Schieflage geratener offener Immobilienfonds haben jetzt erstmals Schadenersatzansprüche erstritten. Das Landgericht Frankfurt am Main verurteilte die Commerzbank, zwei Sparer zu entschädigen, denen sie Anteile am P2 Value von Morgan Stanley vermittelt hatte. Der Fonds war im Oktober 2008 eingefroren worden und wird gerade abgewickelt.
Die Bank sei zum Schadensersatz verurteilt worden, weil sie die Anlegerin „nicht über das Kapitalverlustrisiko aufgeklärt hat, das mit der Einfrierung eines Fonds verbunden ist“, sagt der Hamburger Rechtsanwalt Peter Hahn, der beide Urteile erstritten hat.
Wieder einmal die alte Masche: es wird gegen die verkaufende Bank geklagt - wegen Fehlberatung. Die Kläger sollten sich aber nicht zu früh freuen, denn es gibt noch 2 weitere Instanzen, wo sie auch gewinnen müssen. Das kostet enorm viel Geld für Gerichtskosten und Anwälte.
Viel besser ist es, eine gute Due Diligence vor dem Einstieg zu machen und auf JEDEN FALL RECHTZEITIG AUSSTEIGEN.
Neu 2012-04-02:
[17:15] DE: was man da der Masse anzudrehen versucht: Die Zockerbäcker
Mit Zinsen von sieben Prozent versucht die Wiener Feinbäckerei Heberer Kunden in die Brötchenfinanzierung zu locken. Die neue Schuldverschreibung ist hochriskant.
Warum wohl ist diese Anleihe nicht zum Handel an der Börse zugelassen? weil sie eine Art von "Griechenland" ist.
[8:30] Richard Russel: ‘Für Aktien ist jetzt der falsche Zeitpunkt, GOLD ALL IN!’
So ist es richtig.Die Zeit für Aktien ist endgültig vorbei! Dies behauptet der Aktien-Liebhaber und Herausgeber des Dow Theory Newsletters Richard Russell. Er geht sogar noch einen Schritt weiter und empfiehlt, jetzt das gesamte Vermögen in Gold zu konvertieren und einen gigantischen Aktiencrash abzuwarten, der den Anlegern schöne Schnäppchen bescheren wird.
Was ich sagen möchte ist, dass große Vermögen in Super-Baisse-Tiefs gemacht werden. Sie müssen bei einem Tief lediglich Geld zur Verfügung haben. Deshalb ist Gold so einzigartig und wertvoll. Denn wenn Sie Gold besitzen, wenn die Baisse an ihrem Tiefpunkt angelangt ist, dann können Sie es gegen Aktien oder Fonds austauschen und sich enspannt zurücklehnen.
Neu 2012-04-01:
[20:00] Biallo.at: Zehn Tipps für Aktien-Einsteiger, 11 Tipps für Einsteiger bei Zertifikaten
Wichtigster Tipp: zuerst feststellen, ob wir in einer Papierzeit sind. Bei reinen Tradern ist das egal.
[16:00] Versichert? nein, verunsichert: Wie Versicherungen Kunden systematisch abzocken
Besonders bei Berufsunfähigkeits-Versicherungen wird kaum gezahlt. Da die meisten Leute keine finanziellen Reserven haben, können sie sich das Klagen durch die Instanzen kaum leisten.
[16:45] Leserkommentar-CH - Berufsunfähigkeits-Versicherungen
Mein MLP-Keiler wollte mir wenigstens noch ne BU reinhauen, nachdem er bei der LV komplett gescheitert war.
Er argumentierte für Akademiker wäre das ja super günstig, ich argumentierte "mir müssten ja Hände und Füsse, bei gleichzeitiger Verblödung abfallen", um als berufsunfähig zu gelten.
Ausserdem gibt es in unserer Gesellschaft ne Menge Experten, die "Versorgungslücken" bei Frühverrentung über eine BU schliessen wollen.
Ich war mal so naiv zu glauben, dass sich deshalb die Versicherung's Gesellschaften ganz schön verzocken.
Die sind aber ganz cool, wenn das auftritt wird die Rechtsprechung einfach per Lobby angepasst.
Die Provisionen bei diesen Berufsunfähigkeits-Versicherungen müssen enorm sein. Und die Prämiensummen sind generell hoch.
ACHTUNG:
Themen über Direkt-Investments in Immobilien sind seit 1.4.2012 abgespalten auf Investment-Immobilien
Seitenauslagerung, alte Seiten erreichen Sie über das gelbe Navigationsfeld rechts oben.








